Der Verein "PEGIDA" beschallt für die nächsten 2 Jahre den Münchner Marienplatz mit Muezzin-Gesängen. Es wird gefordert, diese Demonstration umgehend beenden oder zumindest einen wenig belebten Ort anzubieten.

Ein Beitrag des Bayrischen Rundfunks: www.br.de/mediathek/video/sendungen/quer/160128-quer-pegida-102.html

Begründung

Hier ist eindeutig ein belästigender und verunglimpfender Charakter zu erkennen. Dies zum Leidwesen der dort ansässigen Geschäftsbetreiber und der täglich passierenden Touristen und Münchner Bürger. Die Geschäftsleute haben sich in den Medien über Geschäftseinbrüche einstimmig und deutlich dagegen ausgesprochen, ebenso möchte man den Touristen nicht zumuten, einen ausländerfeindlichen Eindruck von München zu bieten. Meines Erachtens muss das Recht auf Demonstration gewahrt und gewährt werden, jedoch nicht auf Kosten des Stadtfrieden und des Tagesgeschäfts der umliegenden Geschäfte. Hier liegt ein Mißbrauch des Demonstrationsrechts vor.

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Pro

Wir wollen mehr Flüchtlinge und sollten der Meinungsfreiheit die der grünen Gutmenschen widerspricht verbieten.

Contra

Es gab schon mal eine Zeit, wo missliebige Meinungen verboten wurden. Demokratie ist auch, dass es Meinungen gibt, die einem nicht passen. Der Petent und seine unterschreiber verstehen Demokratie als ihre Einbahnstrasse, was von einem sehr miserablen Demokratieverständnis zeugt. „Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“ Evelyn Beatrice Hall