Durch nicht artgerechte Nahrung in Form von Abfällen von menschlichen Essensresten verunreinigen die Stadttauben die Innenstadt von Emden mit Durchfall. Durch Erleiden von Hunger pflanzen sich Tauben evolutionsbedingt schneller fort.

Lösung: Durch gezielte Fütterung von artgerechtem Taubenfutter können die Wirbeltiere gesund werden und so ätzender Kot vermieden werden. Die Population geht zurück, da die Tauben keinen Hunger oder Mangelernährung mehr erleiden.Langfristig muss es Taubenschläge und feste Fütterungsplätze geben.

Begründung

Helfen Sie uns, dass wir diese ehemaligen Haustiere artgerecht füttern dürfen, denn:

  • Viele, wenn nicht alle Stadttauben sind Nachkommen von ausgesetzten und/ oder verirrten Brieftauben, die nicht gelernt haben sich selber zu ernähren.

  • Stadttauben brüten ganzjährig, auch im Winter! Das hat der Mensch ihnen so angezüchtet.

  • Tauben sind reine Körnerfresser und keine Allesfresser!

  • Taubenkot ist eigentlich gar nicht ätzend! Aber er wird es wenn ein Körnerfresser aus lauter Hunger Pommes, Currywurst und anderen "Müll" fressen muss.

  • Tauben sind intelligente Tiere! Sie können Gesichter erkennen und auseinander halten.

  • Tauben übertragen nicht mehr Krankheiten als auch andere Haustiere bei mangelnder Hygiene!

  • Stadttauben sind die Straßentiere Deutschlands! So wie Hunde und Katzen in Bulgarien oder Rumänien brauchen auch SIE die Hilfe der Menschen! Auch Sie haben Hunger, brauchen medizinische Versorgung bei Verletzungen. Sie haben ein Recht auf Leben - wie jedes andere Lebewesen auch!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Ostfriesen gegen Tierleid aus Emden
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Pro

Tauben die Hungern brüten häufiger um die Art zu erhalten. Wenn die Tiere gefüttert werden, bekommen sie automatisch weniger Jungtiere.

Contra

Wo (außer bei stadttaubenhilfe-online) ist belegt, dass satte Tauben seltener brüten? Selbst wenn das so ist, heißt häufigeres Brüten noch nicht, dass es mehr Nachkommen gibt. Es würde mich schon sehr wundern, wenn mehr Futter zu weniger Nachkommen führen würde. Welcher Faktor begrenzt denn dann die Zahl der Nachkommen? Ich bin gegen die die domenstizierung wildlebender Tiere.