Das Postamt 5 darf nicht schließen und muss gefördert werden!

Für 2018 wurde der angestrebten stadtweiten Förderung nicht zugestimmt und auch über das Stadtteilbudget ist keine Förderung vorgesehen. Dies gefährdet die Angebote des Sportgartens im Postamt V immens. Darum fordern wir, das Projekt mit den benötigten 74.620 € zu unterstützen.

www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-skateranlage-droht-das-aus-_arid,1677973.html

weserreport.de/archiv/?ausgabe=WES&datum=2017-12-06&apage=

Begründung

Im ehemaligen Postamt V hat der Sportgarten e.V. am 08.11.2016 die Indoor-Skatehalle in Betrieb genommen. Die Halle ist täglich für Schulen und von dienstags bis sonntags für die Öffentlichkeit geöffnet. So bietet sie auch Erwachsenen, aber vor allem Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zum Skaten, Scootern, BMX und Inliner fahren. Für Schülerinnen und Schüler eröffnet das Postamt darüber hinaus die einzigartige Möglichkeit, Sport- und Medienangebote zu verbinden. Dazu ist der Sportgarten Kooperationen mit dem FabLab, dem Mobile Game Lab und dem Chaos Computer Club Bremen eingegangen. Im Wechsel können sich die Schülerinnen und Schüler in der Sporthalle austoben und Angebote zur Digitalisierung, wie der Umgang mit Medien, Nutzung von Drohnen, 3D-Druckern und Laser-Cuttern, wahrnehmen. Die vermittelten Kenntnisse und Fähigkeiten sind für den Arbeitsmarkt hoch relevant und auf vergleichbare Weise schwerlich an anderen Standorten zu finden.

Die Skatehalle hat ein sehr gutes Renommee für die geleistete Arbeit und seine Qualität der Rampen. Stadtweit und auch weit über die Grenzen Bremens hinaus lockt das Angebot täglich viele Nutzerinnen und Nutzer an, nicht zuletzt aufgrund des stadtzentralen Standorts. Der Sportgarten leistet im Postamt V äußerst wichtige Sozial-, Integrations- und Inklusionsarbeit.

Die Senatoren für Bau, Umwelt und Verkehr; Wirtschaft, Arbeit und Häfen sowie Sport und die Beiräte Findorff, Schwachhausen und Mitte haben die Einrichtung der Skatehalle finanziell und logistisch ermöglicht. Das Jugendressort war durch ein Beteiligungsverfahren und dessen ständige Begleitung laufend eingebunden. Für die Veräußerung des Grundstücks am Bahnhofsvorplatz war die Schaffung einer Alternative eine wesentliche Voraussetzung.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Laura Alexander aus Bremen
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