Region: Hamburg
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Privates Feuerwerk an Silvester in Hamburg verbieten!

Petition richtet sich an
Senat der Freien und Hansestadt Hamburg insbesondere die Behörde für Inneres und Sport sowie die Hamburger Bürgerschaft

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  1. Gestartet Dezember 2025
  2. Sammlung noch > 8 Wochen
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  4. Dialog mit Empfänger
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Petition richtet sich an: Senat der Freien und Hansestadt Hamburg insbesondere die Behörde für Inneres und Sport sowie die Hamburger Bürgerschaft

Wir fordern die Freie und Hansestadt Hamburg auf, privates Feuerwerk zu Silvester im gesamten Stadtgebiet zu verbieten.

Stattdessen sollen wenige, zentrale und professionell organisierte Feuerwerke an festgelegten Orten (z. B. Alster und Elbe) erlaubt werden. Diese sollen zeitlich begrenzt, behördlich kontrolliert und unter besonderer Berücksichtigung des Tier-, Umwelt- und Lärmschutzes durchgeführt werden.

Ziel ist es, vermeidbares Leid für Haus-, Wild- und Nutztiere zu verhindern und gleichzeitig ein sicheres und verantwortungsvolles Silvesterfeiern zu ermöglichen.

Begründung

Jedes Jahr an Silvester leiden in Hamburg unzählige Tiere massiv unter privatem Feuerwerk. Die lauten und unkontrollierten Explosionen verursachen extreme Angst, Stress und gesundheitliche Notfälle bei Haustieren wie Katzen und Hunden.

Wildtiere – insbesondere Vögel – verlieren durch die Knallgeräusche die Orientierung, fliehen panisch und sterben häufig an Stress, Erschöpfung oder Verletzungen. Auch Nutz- und Zuchttiere sind der Knallerei schutzlos ausgeliefert.

Dieses Tierleid ist vorhersehbar, regelmäßig und vermeidbar. Dennoch wird privates Feuerwerk weiterhin erlaubt, obwohl es ausschließlich dem Vergnügen dient.

Nach §1 des deutschen Tierschutzgesetzes darf keinem Tier ohne vernünftigen Grund Leid zugefügt werden. Hamburg hat die Möglichkeit und Verantwortung, den Tierschutz ernst zu nehmen und mit klaren Regelungen voranzugehen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Yvonne Plöhn, Hamburg
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 31.12.2025
Sammlung endet: 30.06.2026
Region: Hamburg
Kategorie: Tierschutz

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