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Die Petition wurde abgeschlossen
Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
Ich bin selbst Opfer von häuslicher Gewalt in Form von psychischer Gewalt. Mein Vater hat mich jahrzehntelang als Kind und Jugendlicher in Formen der Beleidigung, Erniedrigung, keine Gabe von Liebe, Wärme, Geborgenheit und keinerlei Gabe oder Stärkung vom Selbstwertgefühl terrorisiert und drangsaliert. Dadurch wurde ich insgesamt in meiner kindlichen und jugendlichen Entwicklung stark beeinträchtigt. Das wirkte sich alles auf Symptome aus wie Übelkeit, Durchfälle, Kopfschmerzen, Alpträume, Angstzustände, sozialer Isolation und Misstrauen. Das Problem ist, das so eine Form von der Gewalt häufiger vorkommt als man denkt, Studien belegen welche Folgen das für die Betroffenen hat, aber strafrechtlich man den oder die Täter ( welche sich oft in der eigenen Familie befinden) dafür belangen kann. Das deutsche Strafgesetz hat keinerlei eigene Paragraphen die diese Form von Gewalt unter Strafe stellen. Dabei sind die Folgen für die Betroffenen genauso schwerwiegend wie die Anwendung von körperlicher Gewalt. Diesen Zustand gilt es zu ändern, und dem ganzen Aufmerksamkeit und eine Stimme zu geben. Die Politik muss zum handeln gezwungen werden. Außerdem muss, wie in einigen Urteilen der Gerichte bei beispielsweise Verklagung des Täters auf Schmerzensgeld oder Schadensersatz zu lesen, die Beweislast nicht so stark beim Opfer liegen und die Gerichte müssen diese Form der Gewalt besser anerkennen.
Begründung
Damit den Opfern von psychischer(häuslicher) Gewalt besser geholfen werden kann und die Möglichkeit besteht das der/die Täter besser und leichter bestraft werden kann.
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
18.10.2022
Sammlung endet:
17.12.2022
Region:
Deutschland
Kategorie:
Sicherheit