Region: Berlin

Sicherheit vor Profit! Stopp dem Scooter-Chaos in Berlin – Unsere Kinder schützen!

Petition richtet sich an
Das Abgeordnetenhaus von Berlin sowie die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt.

2.594 Unterschriften

21 %
2.339 von 11.000 für Quorum in Berlin Berlin

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  1. Gestartet 19.04.2026
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Petition richtet sich an: Das Abgeordnetenhaus von Berlin sowie die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt.

Wir fordern den Senat von Berlin auf, die Vergabe von Sondernutzungslizenzen für Leih E-Scooter mit sofortiger Wirkung an strikte Sicherheitsauflagen zu binden. Solange die Sicherheit für besonders schutzbedürftige Gruppen wie Kinder/Jugendliche, Senioren und Menschen mit Handicaps auf unseren Gehwegen nicht lückenlos garantiert werden kann, dürfen keine weiteren Lizenzen erteilt werden.

Unsere konkreten Forderungen an die Politik und die Anbieter:

  1. Ende des „Free-Floating“-Systems - Einführung fester Parkstationen und eine drastische Reduzierung der Flotten.
  2. Strikte Alterskontrolle - Verfügbarkeit erst ab 18 Jahren, sichergestellt durch eine obligatorische Identitätsprüfung mittels Personalausweises bei der Registrierung.
  3. Helmpflicht durch Anbieter-Lösungen - Die Anbieter müssen Helme direkt am E-Scooter zur Verfügung stellen (z. B. in einer integrierten Box). Sensoren sollen die Fahrt erst freischalten, wenn der Helm entnommen wurde.
  4. Technische Sperre gegen Mehrfach-Belegung - Einsatz von Sensoren auf der Trittfläche. Die Fahrt darf nur möglich sein, wenn sich maximal eine Person (bzw. zwei Füße) auf dem Board befindet. Bei Überbelegung muss die Fahrt automatisch blockiert oder unterbrochen werden.

Begründung

Als in Berlin-Britz ansässige Praxis für Physiotherapie erleben wir täglich die Folgen mangelnder Verkehrssicherheit. Der tragische Tod einer 14-jährigen Schülerin am 17. April 2026, nur wenige hundert Meter von unserer Praxis entfernt, ist ein furchtbarer Weckruf, den wir nicht ignorieren dürfen.

  1. Schutz junger Menschen ! - Statistiken zeigen, dass fast die Hälfte der Verunglückten jünger als 25 Jahre ist. Die Hemmschwelle zur Nutzung ist zu niedrig, die Gefahr durch falsche Straßenbenutzung oder das Fahren zu zweit wird von Jugendlichen oft unterschätzt. Wir können nicht länger zusehen, wie junge Menschen ihr Leben verlieren oder schwere, bleibende Verletzungen davontragen.
  2. Dramatische Unfallzahlen -  Die Zahl der E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden in Deutschland ist allein im letzten Jahr um über 26% gestiegen. In Berlin verunglücken täglich Menschen schwer. Als Physiotherapeuten wissen wir: Ein einziger Sturz kann ein Leben lang körperliche Einschränkungen bedeuten.
  3. Ordnung und Barrierefreiheit: Zusätzlich gefährden wild abgestellte Leih E-Scooter Senioren, Sehbehinderte und Menschen mit Mobilitätseinschränkung, die über die Geräte stolpern oder auf die Fahrbahn ausweichen müssen. Zudem verschmutzen entsorgte Scooter unsere Berliner Gewässer.

Sicherheit ist kein Privileg, sondern eine Verpflichtung – wir fordern eine Politik, die das Leben unserer Mitbürger endlich über kommerzielle Interessen stellt.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Praxis für Physiotherapie AO GmbH, Berlin
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 19.04.2026
Sammlung endet: 18.10.2026
Region: Berlin
Kategorie: Sicherheit

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Neuigkeiten

Rücksichtsloses rasen über Bürgersteige, wahrlos, mitten im Weg abgestellte Scotter. Nutzung erst ab 18 in Verbindung mit einer Fahrprüfung + E-Roller Führerschein.

Diese Petition gegen E-Scooterfirmen macht ja Stimmung u.a. mit dem Unfalltod einer 14-jährigen, die auf ihrem privaten E-Roller durch einen alkoholisierten Raser umgefahren wurde. Die Forderungen sind u.a. Ausweisdaten von 18-jährigen an E-Rollerfirmen zu übermitteln. Das ergibt doch alles gar keinen Sinn. Man könnte ja vlt. Abrechnung nach Strecke statt nach Minuten vorschreiben, um Hektik zu vermeiden. Diese ganze E-Rollerdebatte lenkt von der Gefahr durch Autos ab.

Warum Menschen unterschreiben

Öffentlicher Raum ist nur ein einziger Parkplatz und eine Rennstrecke für alle. Gehwege sind für Fußgänger!!! Jeder stellt seinen Scheiß auf die Wege und das nervt!

Weil es inzwischen unhaltbar Zustände sind. Überall stolpert man über quer gestellte,am Boden liegenden Scooter. Rasen einen als Fußgänger fast über den Haufen. Kinder zu zweit auf dem Scooter im Strassenverkehr,fahren ohne nachzudenken. Bei dem Tempo und dem mangelndem Verkehrsregelnverstänfniss/wissen ist es kein Wunder dass so viele Unfälle passieren.

Benutzung der Rad-Fuß-Wege bzw. Straßen ohne Nachweis Kenntnis der Verkehrszeichen und -regeln (wie verhält sich der andere Verkehrsteilnehmer)

Ich bin Körperbehindert und auf den Rollstuhl angewiesen.
Ich fordere dringt, dass die Roller verschwinden, denn sie behindern mich jeden Tag erheblich!!!

Die Scooter gefährden vor allem Fußgänger, als schwächtestes Mitglied im Straßenverkehr. Sie rasen oft rücksichtslos auf dem Gehweg und sind somit ein großes Risiko vor allem für Kinder.

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