Raserei in der Kaiserslauterer Straße in Bad Dürkheim stoppen

Petition richtet sich an
Bürgermeister Natalie Bauernschmitt

21 Unterschriften

Sammlung beendet

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Sammlung beendet

  1. Gestartet Mai 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Bürgermeister Natalie Bauernschmitt

„Bürgermeisterin Bauernschmitt, beenden Sie die Manipulation durch das Ordnungsamt und den Betrug an den Messdaten der Seitenradarmessungen im Gutachten Ihres Straßenverkehrsplaners und stoppen Sie die Raserei in der Kaiserslautererstraße in Bad Dürkheim!“

Das Ordnungsamt führte eigene verdeckte Radarmessungen über 4 Wochen durch. Das Ergebnis war verheerend: 92% der KFZ fuhren schneller als die erlaubten 30km/h, die v85 (Entwurfsgeschwindigkeit des Systems) betrug 56km/h!

https://c.web.de/@337553516396544601/XHpJaW5mVqp_AorvwTlEuA

Das Bauamt erteilte an den Straßenverkehrsplaner der Stadt („Gutachter“) einen Auftrag. Dieser „Gutachter“ reduzierte die gemessenen Geschwindigkeiten unter Vorspiegelung falscher mathematischer und physikalischer Fakten um 30% und verwendete die errechneten Zahlen für ein „Gutachten“.

https://c.web.de/@337553516396544601/kIcFFE3qrH7p-3pQib9AOw

In einer Tabelle dieses „Gutachtens“ wurden die errechneten Geschwindigkeiten mit v85 = 36km/h am Tag, was noch immer viel zu schnell ist, aber nach Meinung des „Gutachters“ in einem erträglichen Bereich läge, und für die Nacht mit einer v85 = 41 km/h (nachts gilt Tempo 30 nicht!?!) angegeben. Das daraus gezogene Fazit lautete: „Die zulässige Geschwindigkeit wird nur von wenigen KFZ um mehr als 5km/h überschritten. Nachts ist der Anteil der Überschreitungen deutlich höher.“

https://c.web.de/@337553516396544601/bO4b6GhxVPMKdwrI6AWYjg

Mit dieser arglistigen Täuschung wurden die gesamte Stadtverwaltung und der Stadtrat manipuliert sowie die Richter der 3. Kammer des Verwaltungsgerichts Neustadt! (Ein strafrechtliches Belangen ist leider nicht möglich!)

Begründung

Es wird weiter gerast! Aufgrund der im Rahmen einer Totalsanierung der Straße geschaffenen baulichen Situation mit breiter Fahrbahn (im Minimum 4,50m), höhengleichen, schmalen Gehwegen (Minimum 45 cm!) und Neigungen der Gehwege weit steiler als das übliche Maß zur Regenwasserableitung, ist es den Fußgängern nahezu unmöglich, diese Gehwege zu benutzen. Man kann abschnittsweise nur im Gänsemarsch darauf balancieren (was kaum einer tut), im Gegenverkehr muß einer der Fußgänger zwangsläufig auf die Fahrbahn ausweichen, mit Gepäck oder Schirm wird es unmöglich darauf zu gehen, aber insbesondere Gehandicapten mit Krücken, Rollatoren und Rollstühlen aber auch Müttern mit Kindern ander Hand oder Menschen mit Hunden steht nur die Fahrbahn zur Fortbewegung offen. Diese Notwendigkeit der Fahrbahnbenutzung in Verbindung mit der Raserei stellt eine unzumutbare Gefährdung der Fußgänger dar, die weit über das übliche Maß im Straßenverkehr hinausgeht.

siehe dazu das folgende Video:
https://c.web.de/@337553516396544601/OCnq_JzaTEu6x4_dcxqICA

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Wolfgang Block, Bad Dürkheim
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 29.05.2025
Sammlung endet: 28.11.2025
Region: Bad Dürkheim
Kategorie: Verkehr

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