Reformierung der §164, 202,238,269 & 276 des StGB - Identitätsbetrüger sofort bestrafen

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Petitionsausschuss Deutscher Bundestag

1 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

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Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2020
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Petition richtet sich an: Petitionsausschuss Deutscher Bundestag

Wir möchten, dass das Gesetz §164, §202a, §238, §263, §269 & §276 StGB reformiert wird, um Identitätsbetrüger schneller und effektiver zu bestrafen, um den Schaden für die Geschädigten zu minimieren.

In der heutigen Zeit kommt Computerbetrug immer öfter vor, und die Folgen für die meist nichtsahnenden Geschädigten sind verheerend und können deren Existenzen gefährden.

Begründung

Leider kommt in der heutigen Zeit Identitätsbetruge immer häufiger vor. Für die Geschädigten bedeutet dies, erst einmal die unangenehme Auseinandersetzung mit Inkassobüros, Gerichtsvollziehern und mitunter Staatsanwaltschaften. Viele werden zu Unrecht beschuldigt und fühlen sich im Stich gelassen.

Gerade in der heutigen Zeit, wo eine positive SCHUFA für die Wohnungssuche eklatant ist. Speziell in unserem Fall sind uns die Hände gebunden. Der Verursacher ist auf freiem Fuß und denkt sich immer weiter neue Maschen aus, um an Geld zu kommen. Für die Opfer bleiben, neben Schäden im meist 5- oder gar 6-stelligem Bereich auch eine mentale Belastung, da sie für etwas beschuldigt werden, was sie nicht verbrochen haben.

Wir fordern die Bundesregierung auf, zum Wohle aller Verbraucher, strengere Kriterien für Onlinebestellungen und Onlinebeantragungen durchzusetzen. Zum Beispiel auf Bundesebene, dass jeder Verbraucher ein NFC-fähiges Gerät benötigt, um eine Bestellung mit seiner Personalausweis-PIN und dem ausgelesenen Ausweis final freizugeben. So könnte der Missbrauch der Daten massivst eingeschränkt werden. Generell wäre eine schnellere Unterbringung der Täter (sofern Beweise vorliegen) in U-Haft wünschenswert (Fluchtgefahr, Beseitigung von Beweismitteln). Während viele von uns Betroffenen sich mit horrenden Summen auseinander setzen müssen, sind die Täter meist auf freiem Fuß und machen ungeniert weiter, immer wieder auf der Suche nach neuen Möglichkeiten,sich Sachen zu erschleichen und Personen zu schädigen.

Hier müsste die Bundesregierung aktiv eingreifen und das Gefühl von a) Gerechtigkeit und b) der Durchsetzung unseres Rechtssystems wieder herstellen. Dies betrifft nicht nur den Identitätsbetrug im allgemeinen, sondern auch die perfiden Maschen des Enkeltricks etc, die Aufzählung wäre um ein vielfaches erweiterbar.

Wir würden uns dahingehend freuen, wenn uns und allen Betroffenen geholfen wird, die Täter zu ermitteln und sie für Ihre Verbrechen-dem leichtfertigem Spiel mit dem finanzielle Leben anderer schneller und konsequenter-zu bestrafen-um eben weitere Schädigungen weiterer Personen zu unterbinden. Auch mit den Vermerk dass diese verurteilten Personen nichts mehr im Internet bestellen dürfen.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 03.08.2020
Sammlung endet: 02.11.2020
Region: Deutschland
Kategorie: Sicherheit

Neuigkeiten

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