Begründung

Was kann es schoeneres in der eigenen Stadt geben als ein Paradies vor der Tuer, wo man kein Auto oder oeffentliches Verkehrsmittel braucht und keinen Parkplatz suchen muss. Ein selbstgebautes Paradies mitten in der Stadt und doch so weit weg. Korbinian Spiessl, Initiator des Paradieses kennt man in der Stadt als urbanen Lebensraum- und Kulturdesigner. Die Crew um ihn installierte auf dem Unteren Wöhrd ein nicht kommerzielles Refugium: Paradise Beach. Eine alternative Strandlocation, wie man sie nur in Berlin oder Asien kennt.In der familiaeren Atmosphaere herrscht Akzeptanz, Toleranz und der Gedanke an alternative Lebensideen als sympathische Selbsterfahrung. Ein Spielplatz für Erwachsene! Man lernt wieder die Einfachheit des Lebens und der Natur kennen.

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Pro

Lebensqualität muss nicht viel kosten: auf Selbstversorger- und Spendenbasis ("jede/r bringt was mit"-Prinzip) ist hier ein Rückzugsraum vor medien- und reizüberfluteten Alltagsrealität entstanden, bei der alle beitragen können. Frei nach dem Motto "alles kann, nichts muss" werden hier alternative Lebenskonzepte ausprobiert.

Contra

Diese Ansammlung von Kiffern, Konsumenten anderer Drogen und vollverstrahlter Arbeitsunwilliger muss geräumt werden. Hier wird eine Fläche erschaffen die den Staat durch seine Leistungen ( Auch die psychischen Behandlungskosten der Vollpfosten ) extrem belastet.