Ich akzeptiere, dass der Biber auf Grund der mehrfach von den öffentlichen Stellen geschilderten Sicherheitslage nicht in seinem jetzigen Revier, dem Kurpark Bad Kötzting, bleiben kann. Jedoch ist die Tötung des Tieres keine Option "das Problem" im Sinne aller Beteiligten zu lösen. Es sollte mit allen Mitteln versucht werden das Tier in einen neuen Lebensraum umzusiedeln, wie schon von den öffentlichen Stellen vorgeschlagen in einen hinteren Teil des Kurparks, in einen Nationalpark oder einen Tierpark.

Begründung

Der Biber galt Jahrzehnte lang als nahezu ausgerottet und ist auch heute noch geschützt.

In Bad Kötzting kann nicht die Rede von einer Biber-Überpopulation sein. Aus dem Grund besteht keine Veranlassung den aktuellen Bestand zu dezimieren.

Kinder können den Biber in freier Wildbahn beobachten und haben ihn bereits ins Herz geschlossen. Sie lernen dadurch, "die Natur vor der Haustür", was ein Privileg unserer Region ist, zu achten und zu erleben.

Der akuelle Stadtrat hat bereits vor ein paar Jahren in Sachen Storch bewiesen, dass der Tierschutz in unserer Stadt ein ernstes Thema ist.

Negativ-Schlagzeilen sind weder für Bad Kötzting als Stadt noch für die offiziellen Personen hinter der Stadt Bad Kötzting förderlich.

Die Lösung für "ein Problem" mit einem Tier kann nicht dessen Tötung sein.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Alexandra Achatz aus Bad Kötzting
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