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Bild zur Petition mit dem Thema: Rettet die E-Zigarette Rettet die E-Zigarette
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Deutscher BundestagPetitionsausschuss
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Gesundheit mehr
  • Status: Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.
    Sprache: Deutsch
  • Gescheitert
  • 287 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Rettet die E-Zigarette

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Die E-Zigarette soll weiterhin Frei Käuflich bleiben. Viele Millionen Menschen greifen schon zur E-Zigarette da es sich um das Rauchfreie einnehmen von Nikotin handelt und dabei die typischen Rauchgewohnheiten erhalten bleiben.

Der Grund für ein eingeschränktes Verkaufsrecht, für die E-Zigarette ist klar: Die Tabak Lobbys sehen in der E-Zigarette einen gefährlichen Konkurrenten, der in Zukunft das Rauchverhalten deutlich verändern könnte und somit schwere Einbußen in der Tabakindustrie mit sich zieht.

Die Petition bezieht sich auf den Quelltext von Focus Online: Zitat: Ist der Traum vom rauchfreien Nikotingenuss bald ausgeträumt? Die EU-Kommission will den Verkauf von elektronischen Zigaretten deutlich strenger regulieren. Wegen ihres hohen Nikotingehalts brauchen E-Zigaretten in Zukunft eine Zulassung als Arzneimittel. Ist der Traum vom rauchfreien Nikotingenuss bald ausgeträumt? Raucher von elektronischen Zigaretten könnten es bald schwer haben, an ihren Glimmstengel-Ersatz zu kommen. „Elektronische Zigaretten werden gleich behandelt mit Nikotin-Ersatztherapien wie Nikotin-Pflaster, Sprays oder Kaugummis“, teilte die EU-Kommission auf Anfrage der „Berliner Zeitung“ vom Dienstag mit.

Dem Entwurf für die neue Tabakdirektive zufolge benötigen Produkte ab einem bestimmten Nikotingehalt eine Zulassung als Arzneimittel. Das dürfte nach Einschätzung der Kommission auf viele der derzeit auf dem Markt befindlichen Produkte zutreffen. „Wir haben zwar keine präzisen Informationen über alle derzeit auf dem Markt befindlichen E-Zigaretten gesammelt, aber es liegt nahe, dass viele die Vorgaben für Arzneimittel erfüllen oder vom Markt genommen werden müssen“, zitierte die Zeitung die EU-Kommission.

Zwei Millionen Deutsche greifen zur E-Zigarette Die elektronische Zigarette ist ein Produkt, mit der eine oftmals, aber nicht immer nikotinhaltige Flüssigkeit verdampft wird. Immer mehr Raucher entdecken sie als Alternative zur herkömmlichen Zigarette. In Deutschland soll es Anfang 2012 nach Angaben des Verbandes des E-Zigarettenhandels (VdeH) etwa zwei Millionen Konsumenten gegeben haben.

Der Regulierungsvorschlag der EU-Kommission sieht laut „Berliner Zeitung“ sehr niedrige Grenzwerte vor, bis zu denen die nikotinhaltigen Produkte frei verkauft werden dürfen. Demnach darf eine Verbrauchseinheit nicht mehr als zwei Milligramm Nikotin enthalten und die Konzentration des Nikotins in der Flüssigkeit darf den Wert von vier Milligramm pro Milliliter nicht übersteigen. Derzeit gängige Produkte enthielten jedoch ein Vielfaches an Nikotin.

Elektronische Zigaretten sind weniger schädlich Die Interessengemeinschaft E-Dampfen sieht in der Regelung ein faktisches Verbot der nikotinhaltigen elektronischen Zigarette. „Die EU schützt ihre Bürger zu Tode“, kritisierte sie gegenüber der „Berliner Zeitung“. „Der Verzicht auf Tabak bei gleichbleibendem Ritual und gleichbleibender Versorgung mit Nikotin wird nicht länger möglich sein.“

Obwohl E-Zigaretten wesentlich weniger schädlich als herkömmliche Zigaretten seien, würde eine Umsetzung des Vorschlags der EU-Kommission viele Menschen zum Tabakrauchen zurückgetrieben, warnte die Interessengemeinschaft.

Zitat Ende

Begründung:

Die Petition soll helfen, damit es Rauchern weiterhin möglich bleibt, frei und ohne Einschränkungen auf die E-Zigarette zugreifen zu können.

Sollte die E-Zigarette als Arznei verkauft werden, so ist deutlich anzunehmen, dass vielen Rauchern in Zukunft das Wissen über ein alternatives Produkt verwährt bleibt, der Aufwand für die Beschaffung zu groß wird und als Resultat daraus viele Firmen die mit dem Produkt zusammenhängen ihr Geschäft aufgeben müssten.

Die Vorteile ein derartiges Produkt weiterhin frei zu erwerben liegen auf der Hand.

  • Weniger Schaden an der Gesundheit des Rauchers
  • Kein erkennbarer Schaden an der Umgebung des Rauchers
  • Keine Geruchsbelästigung durch Tabakqualm
  • Kostengünstiger Nikotinerwerb für Abhängige

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Trochtelfingen, 22.01.2013 (aktiv bis 21.04.2013)


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