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Begründung

Zitat: Aufgrund der vielen Gerüchte um meine Pflegehündin Juni, möchte ich die „nackten“ Fakten mitteilen. Juni kam zu mir auf Pflegestelle, weil Frau B. der Transport nach München zur Angsthundetrainerin Hundetrainerin Frau H. zu riskant war. Für die knapp 17km den kurzen Weg zu mir musste bereits der Tierarzt zur Überwachung mitfahren, da sie die doppelte Narkosedosis benötigte um einzuschlafen. Es war mit Frau B. besprochen, dass Juni wahrscheinlich für immer bleibt, da sie kaum zu vermitteln ist. Übernahme ist ja bei Patenhunden nicht möglich! Dann am 26.05.2015 Ein wenig später entdeckte ich den Artikel von Tiervision im Netz, worin stand, dass ein Gnadenplatz gesucht wird, da die Pflegefamilie Juni aus familiären Gründen nicht weiter behalten kann. Mich traf dieser Artikel aus heiterem Himmel, denn ich weiß nichts von familiären Gründen aus denen sie weg muss! Stattdessen erhielt ich am 01.06.2015 einen Brief von der Tierhilfe Franken. Ich wurde schriftlich informiert, dass man ein Gespräch mit mir führen wolle um mir für meine Mithilfe zu danken, denn die Entscheidung was mit Juni geschieht war schon lange zuvor getroffen worden - am Round Table wie Herr B. schreibt. Die Trainerin in München wurde schon laut eigener Aussage Wochen zuvor gebucht und als Abholtermin der 18.06.2015 angesetzt. Bei einer Weigerung meinerseits wurde mir mit Klage gedroht. Es wurde einfach beschlossen ohne sich mal nach mehr als 1,5 Jahren bei mir zu erkundigen, wie es ihr geht und welche Fortschritte sie erzielt hat. Am 18.06.2015 standen dann Frau und Herr B. vor der Tür und wollten sie abholen. Gründe für meine Weigerung sie zu übergeben: 1. Juni darf bleiben und ich habe direkt zuvor nochmal schriftlich um die Überlassung gebeten, aber Herr Baur besteht weiterhin auf sein Eigentum und hat mich wegen Unterschlagung angezeigt. Daher stand am 26.06.2015 die Polizei vor meiner Tür. 2. Aufgrund meiner schlechten Erfahrung mit der Angsthundetrainerin Frau H. bin ich nicht bereit sie dorthin verbringen zu lassen. Ich kaufte nach ihrer Anweisung ein entsprechendes Halsband und zahlte auch die telefonische Beratung. Wir trainierten nach ihrer telefonischen Anweisung, aber statt ihre Angst zu verringern kam der totale Rückschritt. Juni verhielt sich wieder wie anfangs, als sie ihr „Geschäft“ bei uns im Wohnzimmer verrichtete und wollte nicht mehr nach draußen. 3. Wir kämpfen dafür, dass Juni müsste, um da bleibt wo sie von hier fortzubringen und für den langen Transport, erneut narkotisiert werden! In wie weit sie das gesundheitlich überhaupt verträgt wurde nicht untersucht. 4. Zudem würde sie aus der Narkose in einer total fremden Umgebung, unter fremden Hunden (vor denen sie Angst hat) und bei einer fremden Person aufwachen. 5. Hinsichtlich ihrer Weiterentwicklung besteht kein Grund sie wegzuholen! Sie hat Muskulatur aufgebaut und lässt sich überall streicheln, bürsten, ihre Zähne kontrollieren, Ohren putzen und Krallen schneiden. Auch kann sie tierärztlich versorgt werden, wie z.B. Abhören, Blut nehmen usw. Sie macht langsame, aber stetige Fortschritte und eine auf Angstverhalten spezialisierte Trainerin hilft dabei. Sie lebt bei uns nahezu angstfrei, was auch ein Gutachten bestätigt. Dieser Hund, der in Angststarre unter der Treppe in Betzenstein lebte, hat jetzt mühsam, Stück für Stück Vertrauen aufgebaut und springt mit uns im Garten herum. WARUM ALSO DARF SIE NICHT BLEIBEN??? befindet.

Wir möchten mit unserer Unterschrift aufrütteln und den menschlichen Machtkampf außen vor lassen!!!

Wir sind dafür dass der Hund Juni bei Frau H. verbleiben darf, nicht nur als Pflege- sondern als Endstelle!

Uns geht es um das Wohl des Tieres - Juni wir unterstützen dich!!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Ulrike Steinhäußer-Hüther aus Bindlach
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Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende,
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    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

Pro

Juni aus ihrem jetzigen Zuhause rauszureißen wäre ein Verbrechen an diesem Tier. Sicher, Juni ist nach wie vor "Eigentum" der "Tierhilfe" Franken. Hier geht es aber nicht um ein Fernsehgerät, welches man auf Biegen und Brechen zurückhaben möchte. Wie viele hier auch schon erkannt haben, scheint es der Familie Bauer nur um einen Machtkampf gegen Renate zu gehen. Ich bin über diese Vorgehensweise fürchterlich erschüttert. Wie weit ist dieser sogenannte Tierschutzverein bereit, zu gehen? Ich kann nur beten, dass diese Geschichte zum Wohle für Juni endet!!!

Contra

Entstehen durch die Pflegestelle unnötige Kosten ? Wer und Warum will den Hund umsiedeln ? Wer ist der Eigentümer ?