Wir bitten nachhaltig:

  • Um den Erhalt des jetzigen Klosters und seiner Schwestern am Reutberg.
  • Darum, dass der geschätzte Reutberger Spiritual Josef Beheim weiter als Seelsorger am Reutberg verbleiben und dort Messen, Taufen und Hochzeiten feiern darf.
  • Weitere Informationen: www.freunde-des-kloster-reutberg.de

Begründung

Die Ordensgemeinschaft der Franziskanerinnen auf dem Reutberg steht unmittelbar vor der erzwungenen Auflösung durch das Erzbischöfliche Ordinariat München. Das gesamte Kloster mit all seinem Besitz würde dabei in die Hände des Ordinariats übergehen. Gleichzeitig soll die Tätigkeit des bewährten und beliebten Spirituals Msgr. Josef Beheim einseitig beendet werden, der bis heute täglich die Messe liest und neben dem Nonnenkonvent eine große Schar von Gläubigen aus der ganzen Reutberger Gegend seelsorgerisch betreut.

Die Ordensauflösung ist sicher nicht unausweichlich, da es immer wieder Konvente und Interessentinnen gibt, die sich für eine Tätigkeit auf dem Reutberg bewerben. Ohne Priester und Schwestern würde die Klosterkirche langfristig verwaisen, Besucher häufig vor verschlossenen Kirchentüren stehen, und die Seelsorge in der Region einen wichtigen Stützpfeiler verlieren.

Bitte helfen Sie durch Ihre Unterschrift mit, das Erzbischöfliche Ordinariat München zum Nachdenken und Umdenken zu veranlassen und die Schwestern zu unterstützen. Sie haben keine andere Hilfe als die Öffentlichkeit.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Verein der Freunde des Kloster Reutberg e.V. aus Sachsenkam
Frage an den Initiator

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Neuigkeiten

  • Die zuständige Kongregation im Vatikan hat mit Bestellung einer Apostolischen Kommissarin jetzt entschieden, dass das Kloster Reutberg selbständig weitergeführt werden kann. Dazu beigetragen haben viele Aktionen für und rund um das Kloster und sicher auch eine Papier-Untersschriften-Aktion mit weit über 12.000 Unterschriften und die vorliegende Online-Petition mit 1.602 Unterschriften. Herzlichen Dank für die Teilnahme!

Pro

Märchen, die uns das Ordinariat da auftischen will ! Ich verweise hiermit auf den Bericht in Kath.net vom 09. Juni 2018 von Peter Seewald: http://www.kath.net/news/64034

Contra

So traurig das Ende einer langen Klostertradition ist, so ist es doch in erster Linie eine Frage des fehlenden Ordensnachwuchses und nicht einer Ordinariatsentscheidung. Und dass einzelne Interessenten mal anfragen ist noch lange keine Eintritt auf Lebenszeit. Ist es nicht letztlich Teilhabe am Pas'chageheimnis Christi, der auch schmerzhaft das Loslassen lernte: am Ölberg, auf Golgatha ... und dann das Leben neu und in der Fülle Gottes erhielt? Kohelet sagt: Alles hat seine Zeit. Es gibt eine Zeit aufzubauen und es gibt eine Zeit, einzureißen, eine Zeit zu pflanzen und eine Zeit, zu ernten