• Von: Michael Fuhrmann mehr
  • An: Frau Hannelore Kraft
  • Region: Nordrhein-Westfalen mehr
    Kategorie: Gesetze mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 425 Unterstützer
    Sammlung abgeschlossen

Rückkehr zur alten Regelung aus 2008, mit der Raucher und Nichtraucher gleichermaßen leben konnten!

-

Abschaffung des seit 01.Mai 2013 gültigen absoluten Rauchverbots in der Gastronomie und Rückkehr zur Regelung von 2008, wo die Speisegastronomie zu 100 % rauchfrei ist, die Getränke orientierte Gastronomie (Café, Bars, Bistro, Kneipen) Ausnahmemöglichkeiten wie Nebenraum für Raucher haben dürfen oder sich kleine Eckkneipen nach Betreiberentscheidung entweder als Raucher oder Nichtraucherkneipe deklarieren können. Das wirtschaftliche Risiko trägt letztendlich der Betreiber.

Begründung:

Man sollte "Raucher töten" googlen, um zu lesen, dass die seit 2007 geführte mediale Hetzjagd auf Raucher nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht, sondern nur von einer bekennenden Antiraucherin "Frau Pötschke-Langer" vom Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle geführte Kampagne ist, um Raucher umzuerziehen!
Das v.a. durch die grüne Gesundheitsministerin durchgedrückte neue, totale Rauchverbot in NRW dient nicht mehr dem Schutz der Nichtraucher, die waren durch die gesetzliche Regelung von 2008 bereits ausreichend geschützt mit 100 % Rauchfreiheit in der Speisegastronomie und eingeschränkten Ausnahmeregelungen für kleine, abgetrennte Raucherbereiche. Die große Mehrheit fand diese Regelung auch ausreichend für den Nichtraucherschutz! Das neue Gesetz, dass seit dem 01. Mai 2013 gilt dient nur der Gängelung und Umerziehung der Raucher, das gab Frau Steffens auch bereits zu, dass sie die Zahl der Raucher verringern will damit! Allerdings hinterfrage ich, welches Recht bzw. welchen Erziehungsauftrag gegenüber freien Bürgern und ihren freien Entscheidungsmöglichkeiten Frau Steffens hat. Das Privatleben der Bürger geht keinen Politiker etwas an und mit der Regelung von 2008 gab es ausreichend Möglichkeiten für Raucher und Nichtraucher am sozialen Leben teilzunehmen, sprich abends irgendwo in eine Kneipe zu gehen, entweder in den Raucher- oder in den Nichtraucherbereich, je nach Gusto. Diese Freiheit wollen die Grünen und ihre Gesundheitsministerin verbieten und Raucher im Sinne ihrer Auffassung umerziehen. Damit entziehen sie allerdings auch freien Bürgern ihre freie Entscheidungsmöglichkeit und engen damit bereits Bürgerrechte ein!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Köln, 06.06.2013 (aktiv bis 05.12.2013)


Neuigkeiten

Kathegorie von Gesellschaft auf Gesetze geändert. Neuer Petitionstext: Abschaffung des seit 01.Mai 2013 gültigen absoluten Rauchverbots in der Gastronomie und Rückkehr zur Regelung von 2008, wo die Speisegastronomie zu 100 % rauchfrei ist, die Getränke ...

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: ch hab einen interessanten Link gefunden. Geht um die Vorgehensweise von Frankenberger, als der die beschlossenen Ausnahmen im bayerischen totalen Rauchverbot leider erfolgreich wieder kippte. Bitte lesen, teilen und Augen auf. Unserem Anliegen droht ...

PRO: Ich appeliere an alle: Macht Werbung für unsere Ablehnung der grünen Gängelung im Freundes- und Bekanntenkreis. Die meisten Menschen wussten bis zum 01. Mai nichts von diesem Gesetz und auch die Meisten finden es übertriebene Gängelung. Druckt die Unterschriftenbögen ...

CONTRA: Tragen Raucher auch selbst die durch die Tabakdroge entstandenen Krankheitskosten?

>>> Zur Debatte



Petitionsverlauf

Woher kamen Unterstützer

Kurzlink