S 19/370 - Durchfahrtverbot für schwere Fahrzeuge

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft

2 Unterschriften

Die Petition wurde abgeschlossen

2 Unterschriften

Die Petition wurde abgeschlossen

  1. Gestartet 2018
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Beendet

Dies ist eine Online-Petition der Bremischen Bürgerschaft.

Petition richtet sich an: Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft

Verbot für schwere Fahrzeuge. Im Stadtteil Findorff sind diverse Strassen aufgrund von alten maroden Kanälen für Fahrzeuge mit tatsächlichem Gesamtgewicht über 6 Tonnen gesperrt. Dies ist nur durch das entsprechende Verkehrsschild am Strassenbeginn gekennzeichnet. Diese Verbotsschilder werden nicht beachtet oder gesehen(?), d.h. überschwere LKW fahren ungehindert ein. Ich schlage eine zusätzliche Kennzeichnung durch große deutlich sichtbare "Piktogramme" auf der Fahrbahn vor. Für die je nach Beladezustand bis zu 26 Tonnen(!) schweren Müllentsorgungs-LKW soll es angeblich eine Sondergenehmigung geben. Am Beispiel der sehr schmalen Northeimer Str. ist zu sehen das die schweren und breiten LKW links einseitig auf dem Bürgersteig fahren und schwere Schäden und Absenkungen verursachen. Betroffen sind auch und besonders die Wasserleitungen und Ventile der swb. Hier ist dringend und schnell Abhilfe geboten!

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 27.08.2018
Sammlung endet: 09.10.2018
Region: Freie Hansestadt Bremen
Kategorie:  

Neuigkeiten

  • Auszug aus dem Bericht des Petitionsausschusses (Stadt) Nr. 37 vom 26. April 2019

    Der Ausschuss bittet, folgende Eingabe für erledigt zu erklären, weil die
    Stadtbürgerschaft keine Möglichkeit sieht, der Eingabe zu entsprechen:

    Eingabe Nr.: S 19/370

    Gegenstand:
    Durchfahrtsverbot für schwere Fahrzeuge

    Begründung:
    Der Petent fordert, in der Northeimer Straße in Findorff, zusätzlich zu dem bereits
    vorhandenen Durchfahrverbot für Fahrzeuge über sechs Tonnen, ein entsprechendes
    Piktogramm auf die Straße aufzubringen, um die Straße vor weiteren Schäden durch schwere
    Fahrzeuge zu schützen. Das Verkehrsschild werde häufig nicht beachtet.

    Die Petition wird von 2 Mitzeichnerinnen und Mitzeichnern unterstützt.

    Der Petitionsausschuss hat zu dem Vorbringen des Petenten eine Stellungnahme des
    Senators für Umwelt, Bau und Verkehr eingeholt. Außerdem hatte der Petent die Möglichkeit,
    sein Anliegen im Rahmen einer öffentlichen Beratung mündlich zu erläutern. Unter
    Berücksichtigung dessen stellt sich das Ergebnis der parlamentarischen Prüfung
    zusammengefasst wie folgt dar:

    Die betroffene Straße verfügt bereits über eine eindeutige verkehrsrechtliche Anordnung zur
    Gewichtsbeschränkung durch Verkehrszeichen. Der zuständigen Behörde liegen keine
    Anhaltspunkte dafür vor, dass dies nicht ausreichend ist. Eine zusätzliche Kennzeichnung
    durch Piktogramme ist nur dann vorzunehmen, wenn dies zur Verkehrssicherheit beiträgt.
    Diese Voraussetzung ist vorliegend nicht gegeben.

    Begründung (PDF)

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