Sehr geehrte Frau Schleicher-Rothmund,

die Regelung im Landeshundegesetz von RLP muss aus unserer Sicht überarbeitet werden. Es ist wissenschaftlich durch zahlreiche Studien erwiesen, dass für die Gefährlichkeit eines Hundes nicht seine Genetik verantwortlich ist. Die unwiderrufliche vermutete Gefährlichkeit basiert auf Vorurteilen. Aggressives Verhalten von Hunden ist in jedem Fall auf einen fehlerhaften Umgang mit dem Tier zurückzuführen. Die Gefährlichkeit eines Hundes lässt sich entgegen der Gesetze und Verordnungen des Landes nicht rassenspezifisch feststellen.

Begründung

Daher sollte es keine Rasseliste geben, auf Grundlage derer bestimmte Hunde aufgrund ihrer Rasse per se als gefährlich eingestuft werden. Stattdessen sollte ein Sachkundenachweis für jeden Hundehalter Pflicht sein. Unserer Ansicht nach, sollten Bürger vor allen Hundeangriffen geschützt werden und Hunde nur als gefährlich eingestuft werden, wenn Sie diesbezüglich tatsächlich auffällig geworden sind.

Wir bitten das Land Rheinland-Pfalz daher eingehend unsere Bitte ernst zu nehmen und sich an dem fortschrittlichen Denken von Niedersachsen und Schleswig Holstein, sowie auch an dem Fortschritt in Thüringen, ein Beispiel zu nehmen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Tanja Wisotzki aus Birkenheide
Frage an den Initiator

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Neuigkeiten

Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

Werkzeuge für die Verbreitung der Petition.

Sie haben eine eigene Webseite, einen Blog oder ein ganzes Webportal? Werden Sie zum Fürsprecher und Multiplikator für diese Petition. Wir haben die Banner, Widgets und API (Schnittstelle) zum Einbinden auf Ihren Seiten.

Unterschreiben-Widget für die eigene Webseite

API (Schnittstelle)

/petition/online/sachkunde-statt-rasseliste/votes
Beschreibung
Anzahl der Unterschriften auf openPetition und gegebenenfalls externen Seiten.
HTTP-Methode
GET
Rückgabeformat
JSON