Sehr geehrte Frau Schleicher-Rothmund,

die Regelung im Landeshundegesetz von RLP muss aus unserer Sicht überarbeitet werden. Es ist wissenschaftlich durch zahlreiche Studien erwiesen, dass für die Gefährlichkeit eines Hundes nicht seine Genetik verantwortlich ist. Die unwiderrufliche vermutete Gefährlichkeit basiert auf Vorurteilen. Aggressives Verhalten von Hunden ist in jedem Fall auf einen fehlerhaften Umgang mit dem Tier zurückzuführen. Die Gefährlichkeit eines Hundes lässt sich entgegen der Gesetze und Verordnungen des Landes nicht rassenspezifisch feststellen.

Begründung

Daher sollte es keine Rasseliste geben, auf Grundlage derer bestimmte Hunde aufgrund ihrer Rasse per se als gefährlich eingestuft werden. Stattdessen sollte ein Sachkundenachweis für jeden Hundehalter Pflicht sein. Unserer Ansicht nach, sollten Bürger vor allen Hundeangriffen geschützt werden und Hunde nur als gefährlich eingestuft werden, wenn Sie diesbezüglich tatsächlich auffällig geworden sind.

Wir bitten das Land Rheinland-Pfalz daher eingehend unsere Bitte ernst zu nehmen und sich an dem fortschrittlichen Denken von Niedersachsen und Schleswig Holstein, sowie auch an dem Fortschritt in Thüringen, ein Beispiel zu nehmen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Tanja Wisotzki aus Birkenheide
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Neuigkeiten

Pro

Rassenlisten sollten endlich der Vergangenheit angehören, in ganz Deutschland und auch in anderen Ländern. Der Stand der Hundewissenschaften von 2018/19 und zahlreiche Studien belegen das eindeutig, dass die Genetik nichts mit Aggression und Gefährlichkeit eines Hundes zu tun hat. Der Mensch ist immer das Problem, nicht der Hund. Wir kämpfen jeden Tag gegen diese Vorurteile und den Rass(en)ismus!, TLS-Dogs.com Siehe auch die Petition von Sven Nolting, helft ihm doch bitte auch.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

  • Marianne Franck Halle (Saale)

    vor 1 Tag

    Wir möchten ein orde etliches Tierscbutzgesetz, damit die Tiere nicht weiter gequält und getötet werden. Das Bild für alle Tiere. Wir leben im 21. Jahrhundert und treten immer noch auf der selbe Stelle. Das Tierleid mß ein Ende haben. Es sind fühlende Wesen, wie wir Menschen auch.

  • Sebastian Weber , Harschbach

    vor 1 Tag

    Das Halten von Tieren sollte generell an strenger kontrollierte Bedingungen geknüpft sein. Gäbe es nur geeignete Halter mit „Führerschein“ müsste gar nicht über Rassen diskutiert werden.

  • vor 3 Tagen

    Es gibt so viele Hunde die auf Listen stehen obwohl Sie ein Herz auf 4 Pfoten sind. Der Mensch ist das Problem und nicht das Tier

  • vor 4 Tagen

    Ich frage mich immer wieder, wie kann das sein, dass die Gefährlichkeit eines Hundes nach wie vor aufgrund der Rasse bestimmt wird und das, obwohl es mittlerweile mehrfach wissenschaftlich belegt ist, dass es nicht an der Rasse liegt, ob ein Hund harmlos oder gefährlich ist. Dennoch wird an dieser Praxis festgehalten..! Natürlich gibt es Beißvorfälle, die gibt es aber mit allen anderen Rassen auch und meist ist es der Mensch, der aus Fahrlässigkeit, Unachtsamkeit oder mangelndem Wissen die Schuld an diesen Vorfällen trägt. Ich bin für die Abschaffung der Rasselisten, stattdessen Auflagen für die jeweiligen individuellen Hunde und deren Halter. Es wäre zu überlegen, ob man eine Sachkundeprüfung als Pflicht einführt, anstatt eine Rasseliste weiter zu erhalten. Das kommt allen viel mehr zu Gute, da der Halter für seinen Hund verantwortlich ist.. So würden vielleicht auch den armen Seelen im Tierheim ein neues Leben in der Familie ermöglicht werden.. Wir selbst haben einen Mini Bulli der nicht auf der Liste steht und trotzdem kommt alles in eine Schublade, man wird angeschaut als hätten man eine Bestie.. Traurig..!!

  • vor 4 Tagen

    Die Begründung für diese Petition entspricht genau meiner Meinung. Ich finde es schade, dass Hunde vom Staat so diskriminiert werden, obwohl die Menschheit mittlerweile weiss, dass aggressives Verhalten bei hunden keiner Rasse sondern schlechter Behandlung zuzusprechen ist.

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