• Von: Melanie Müller mehr
  • An: Stadtrat Naunhof
  • Region: Naunhof mehr
    Kategorie: Verwaltung mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 287 Unterstützer
    128 in Naunhof
    Sammlung abgeschlossen

Schaffung einer Verhandlungsmöglichkeit mit der Gewerkschaft im Tarifstreit der Stadt Naunhof

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Wir kritisieren und bemängeln

die Blockadehaltung der Mehrheit des Stadtrates bezüglich der Aufnahme von Gesprächen mit der Gewerkschaft im derzeitigen Tarifstreit in der Stadt Naunhof. Dieses „ Aussitzen“ seitens des Stadtrates muss ein Ende haben – es ist nicht in unserem Sinn! Machtkämpfe sind nicht angebracht! Sie finden auf dem Rücken vieler anderer statt. Existenzängste vieler Betroffener gilt es zu berücksichtigen.

Deshalb f o r d e r n wir (die Unterzeichner dieser Petition) vom Stadtrat der Stadt Naunhof, den in der Stadtratssitzung am 10. Dezember 2015 gefassten Beschluss

- Verhandlungsverbot mit der Gewerkschaft für den Bürgermeister Herrn Zocher -

a u f z u h e b e n.

Schaffen Sie endlich eine Basis für Verhandlungen im derzeitigen Tarifstreit – so geht es nicht weiter. Probleme löst man nur, indem man miteinander redet.

Die Aufhebung des Verhandlungsverbotes für den Bürgermeister Herrn Zocher ist die einzige Möglichkeit, weiterführende und sogar längerfristige Streiks zu verhindern. Denken Sie an die Betroffenen - lassen Sie sie nicht im Stich.

Begründung:

Die Auswirkungen sind vielseitig. Hier eine kleine Auswahl an tagtäglichen Arbeiten, die bei längeren Streiks, als Folge der Urabstimmung, nicht erledigt werden:

 keine Beantragung/Abholung von Personalausweisen und Reisepässen möglich

 es sind keine Ansprechpartner da, wenn es um Grundsteuern, Hundesteuern, Gewerbesteuern und vieles mehr geht

 keine Eheschließungen, keine Beurkundungen von Sterbefällen

 Aufträge, für notwendige Reparaturen und Renovierungsarbeiten an/in städtischen Einrichtungen werden nicht ausgelöst

 das Waldbad bleibt geschlossen

 Kulturelle Veranstaltungen müssen abgesagt werden

 keine Rentnerbetreuung im Begegnungszentrum  tägliches Mittagessen und regelmäßige Veranstaltungen entfallen

 die Kitas und der Hort bleiben geschlossen

 Ämter & Städtische Einrichtungen bleiben geschlossen

 Die Wasserversorgung könnte unterbrochen werden

Das und vieles mehr kann vermieden werden, wenn der Stadtrat endlich die Gespräche mit der Gewerkschaft zulässt!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Brandis, 17.07.2016 (aktiv bis 13.08.2016)


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Debatte zur Petition

PRO: gehen und endlich durch die Gewerkschaft und deren Bonzen in die Pleite geschickt werden.

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