In der Kernstadt Glashütte muss Bauland geschaffen werden, damit sich junge Familien ansiedeln können. Die höheren Kosten für die Schaffung von Bauland könnten durch die Stadt, zum Beispiel aus Steuereinnahmen der Uhrenindustrie, getragen werden. Die Stadträte sollen sich mit aller Kraft und mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln dafür einsetzen.

Begründung

Es ist notwendig die Stadt Glashütte auch nach 17 Uhr am Leben zu erhalten. Durch die Ansiedlung von Familien und natürlich auch durch die Verbesserung des kulturellen Lebens in Glashütte, sollte sich vieles, von dem was wir schon mal hatten, erneut etablieren. Dazu gehören vor allem das Stadtbad, das Kulturhaus, eine Kegelbahn, eine Mittel- jetzt Oberschule, und vielleicht auch das eine oder andere Geschäft oder Restaurant. Nicht zuletzt werden die Hersteller von Luxus-Uhren davon profitieren, wenn hinter dem Namen Glashütte, der auf vielen Uhren steht, auch eine funktionierende Stadt mit glücklichen Einwohnern steht. Es wird die Zeit kommen, wo die Käufer von solchen Uhren danach fragen.

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Neuigkeiten

  • Die Ortschaft Glashütte wird sich in naher Zukunft mit der Frage beschäftigen müssen, ob die Wohnstadt immer mehr durch ein Industriegebiet ersetzt werden soll. Die bessere Variante wird es sein, gemeinsam mit den Uhrenfirmen nach Lösungen zu suchen, den Ort gemeinsam nutzen zu können. Dabei sollte das Stadtbad, das Schützenhaus und natürlich auch das Bauland für Wohnzwecke eine Rolle spielen. Ich wünsche den Bürgerinnen und Bürgern von Glashütte dabei viel Erfolg.

Pro

Es wir viel zu wenig getan, um ländliche Gegenden attraktiv zu halten. Deshalb habe ich auch unterschrieben. Siehe auch Kipsdorf und Kleinbahn - war einmal Kurort ... Siehe Internet und Ärzte - versprochen wurde schon viel ... Siehe Schulen und Nahverkehr - immer mehr "ausgedünnt"

Contra

Noch kein CONTRA Argument.