Schaffung von deutlich mehr bezahlbaren Mietwohnungen

Petent/Petentin
Petition richtet sich an
Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags

21 Unterschriften

Sammlung beendet

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Sammlung beendet

  1. Gestartet 2022
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Dies ist eine Online-Petition des Deutschen Bundestags.

Weiterleitung

Petition richtet sich an: Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags

Mit der Petition wird gefordert, dass deutlich mehr bezahlbare Mietwohnungen vorhanden sind, sozialer Wohnungsbau schnellstmöglich vorangetrieben wird, Neubauten nicht in erster Linie leerstehen, zum Verkauf oder als Büro- und Geschäftsräume dienen, Luxusrenovierungen, -sanierungen und -neubauten auf ein Minimum zu reduzieren sind, um eine Ghettoisierung aufgrund dessen zu verhindern und WBS-Scheine leichter zu beantragen sind.

Begründung

  1. bezahlbarer Wohnraum ist gerade in Ballungszentren nicht mehr oder nur sehr schwer zu bekommen (besonders für Alleinstehende)2. Neue Wohnungen, die momentan entstehen oder entstanden sind (z. B. in Berlin), sind nicht mit einem schwachen Einkommen zu finanzieren (mit ca. 1200€ Netto, da eine neue 2 Zi-Wohnung mind. 800€ warm kostet)3. Viele verfügbare Räume oder Neubauten sollen als Büro oder Geschäftsräume dienen, stehen dann aber lange Zeit leer oder werden immer nur kurzzeitig vermietet, da ein rentables Geschäft bei dren Mieten nur schwer möglich ist4. Private Investoren sanieren oder renovieren auf Luxus, vertreiben somit Bewohner mit kleineren Einkommen aus Ihren Quartieren und diese Wohnungen stehen dann nur zu oft leer, weil es kein Käufer gibt, sie werden von Menschen bewohnt, die nicht stetig dort wohnhaft sind oder werden einfach nur von hohen Menschen bewohnt, die über ein sehr hohes Einkommen verfügen. Für diese Gruppe gibt es jedoch schon genügend Wohnraum.5. Dadurch, dass Menschen mit geringem Einkommen vertrieben werden in Randgebiete z. B., erreicht man nur eine Ghettoisierung, die Gebiete von Luxus Renovationen und -Sanierungen werden nur Menschen mit sehr hohem Einkommen bewohnt, hingegen die Gebiete, der so genannten Gettos meist Menschen mit sehr geringem oder geringem Einkommen wohnen. Als Vorbild sollte dort die Stadt Wien gelten, indem private oder geschäftliche Wohneigentümer verpflichtet sind bereits bestehende wie auch neue Bauten zu einem gewissen Prozentsatz für Sozialwohnungen verfügbar sein müssen, damit wohnen in den Gebieten immer Menschen mit geringem wie auch mit mittleren oder hohem Einkommen und ein besserer Austausch zwischen der Bevölkerung wie auch Integration ist perfekt gegeben und dadurch ist und eine Ghettoisierung fast nicht mehr möglich6. In dem die Grenze des Einkommens höher gestuft wird, um einen WBS-Schein zu beantragen, gelingt es auch Leuten mit niedrigem Einkommen schnellstmöglich eine soziale Wohnung zu bekommen und sie werden nicht Randgebiete getrieben werden. Da die anderen Möglichkeiten von Neubau und Ähnliches doch langwieriger sind, wäre diese Gesetzesänderung die schnellste Möglichkeit für Menschen mit geringem Einkommen bezahlbaren Wohnraum zu bekommen.In Ballungszentren ist es faktisch nicht mehr möglich als Alleinstehender eine 2-Zi Wohnung zu bekommen, und das selbst wenn man 5 Tage in der Woche, 8,5h am Tag arbeitet. Wohnungen sollte nicht nur privatisiert werden, sondern es sollten deutlich mehr staatliche Wohnungen vorhanden sein, um auf die Preise Einfluss zu haben. (siehe wie in Wien)

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 28.05.2022
Sammlung endet: 10.08.2022
Region: Deutschland
Kategorie:  

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