Das Autonome Zentrum Rote Flora in Hamburg muss geschlossen werden, um dem hohen Gewaltpotential der autonomen linken Blöcke in Hamburg entgegenzuwirken.

Begründung

Die Rote Flora ist ein Autonomes Zentrum im seit November 1989 besetzten Restgebäude des ehemaligen Flora-Theaters am Schulterblatt 71 im Schanzenviertel des Hamburger Stadtteils Sternschanze. Seit 1988, mit der Verhinderung des Umbaus der Flora zu einem Musicaltheater, gilt sie als Symbol eines linksradikalen Widerstands und als Brennpunkt politisch motivierter, gewaltsamer Auseinandersetzungen.(Aus Wikipedia)

Die gewaltsamen Auseinandersetzungen während des G20 Gipfel vom 6.7. bis 9.7.2017 in Hamburg haben gezeigt, dass von den autonomen linken Blöcken in Hamburg/Schanzenviertel ein hohes Gewaltpotential zum Schaden der Menschen und des Staates ausgehen. Selbst bestausgerüstete Einsatzkräfte mussten um ihre Gesundheit und ihr Leben fürchten. Das Schanzenviertel um die Rote Flora hat sich zu einem teilweise rechtsfreien Raum entwickelt. Das autonome Zentrum Rote Flora trägt hierzu massgeblich bei.

Ich fordere den Senat der Stadt Hamburg auf, im Interesse unserer Demokratie das autonome Zentrum Rote Flora zu schliessen.

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Pro

Die Schließung der Roten Flora ist erforderlich. Danke für die Petition. Als Anschlussverwendung solte man die Rote Flora der Polizei zur Verfügung stellen. Als Kompensation gegen den Terrorismus und um ein Zeichen zu setzen, dass der Rechtsstaat Räume, die Terroristen rechtswidrig beanspruchen, nicht aufgibt, sondern sich diese unter Anwendung seines Gewaltmonopols zurückholt. Daher der Verweis auf diese Petition an dieser Stelle: https://www.openpetition.de/petition/online/stellt-die-rote-flora-den-polizeibehoerden-zur-verfuegung

Contra

Die Rote Flora gehört zu Hamburg, daher hat der Senat auch die Gebäude vor einigen Jahren von dem vorherigen Besitzer Kretschmann erworben. Es ist richtig, zu hinterfragen, ob die Rote Flora Gewalttätern Unterkunft und Support gegeben hat, als es beim G 20 Gipfel dort krachte. Falsch ist es aber, dort alle über den Kamm "Gewalttäter" oder garTerror zu scheren und die Rote Flora zu schließen. Jeder in Hamburg weiß, diese Szene gehört zur Geschichte, ja zur kulturellen Landschaft. Daher muss man die Rote Flora bzw. ihre Verantwortlichen ins Gebet nehmen- und das sehr ernst. Mehr aber nicht.