Kinderheime sollen nur noch für Kinder in Frage kommen, die keinerlei Verwandte haben. Also keine Eltern, Onkel, Tanten, Großeltern, etc.

Begründung

Wenn Kinder durch die Jugendämter von ihren Eltern genommen werden, dann müssen sie zu deren in Deutschland lebenden Verwandten kommen, mit Umgangsrecht zu den Eltern, bis es eine Rückführung zu diesen gibt.

Anders läßt sich in Deutschland nicht verhindern, daß Kinder von ihren Eltern gerissen werden und Teil von wirtschaftlichen Interessen werden. "Wirtschaftliche Interessen" bedeutet nicht nur Geld das an Einrichtungen fließt, sondern auch die verschiedenen Jobs die damit zusammen hängen.

Man kann darüber nachdenken, den betreuenden Verwandten für diese Zeit Tagessätze zu zahlen, so wie sie heute an Kinderheime fließen, aber die Verwandten der Kinder haben Vorrang vor Kindes-Fremden.

Nur so läßt sich unterbinden, was sich tagtäglich in Deutschland abspielt.

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Neuigkeiten

Pro

Bitte unterschreiben Sie unsere Petitionen, denn auch im Kinderschutz ist es wichtig, ähnliche oder verfassungsrechtlich geschützte Gesetze, die der KinderrechtsKonvention übergeordnet sind, einzuhalten - vielen Dank https://www.change.org/p/richtiges-recht https://www.change.org/p/richtiges-recht-teil-ii

Contra

Es wird sicher immer wieder Konstellationen geben, in denen kein zur Erziehung geeigneter(!) Verwandter da ist. Außerdem dürfte ein Verwandter, mit dem das Kind vorher keinerlei Kontakt hatte, auch nicht sofort geeignet sein - jedenfalls nicht ohne längere Kennenlernen-Phase . Ein Teil der der Heimkinder ist auch psychisch geschädigt, so dass Personen ohne spezielle Ausbildung mit diesen Kindern überfordert wären. Man kann sicher fordern, die Zahl der Heimkinder durch geeignete Maßnahmen zu verringern. Ein Abschaffen von Heimen aber ist nicht sinnvoll!