Jeder, der im schönen Riegelsberger Ortsteil Walpershofen wohnt, kennt seine Schwachstelle! Die Internetverbindung mit rund 1000 kbit/s ist in keinster Weise zeitgemäß und deutlich geringer als der Durchschnitt.

Das Saarlouiser Telekommunikationsunternehmen Inexio gab Anfang 2014 ein DSL-Versprechen für Walpershofen ab. Wären die geforderten 120 Verträge zustande gekommen, hätte sich Inexio verspflichtet, innerhalb von 18 Monaten die Haushalte in Walpershofen mit Bandbreiten bis zu 100 Mbit/s zu versorgen. Leider konnten keine 120 Verträge abgeschlossen werden.

Nach erneuter Kontaktaufnahme mit Inexio zeigte man sich dort sehr kooperativ. Das Unternehmen wäre bereit, erneut eine Infoveranstaltung zum Bandbreitenausbau und Beratungstermine durchzuführen, wenn ausreichendes Interesse bestehen würde.

In Eiweiler konnte das DSL-Versprechen erreicht werden. Außerdem haben die Bürger in Holz durch eine Petition ebenfalls neue Infoveranstaltungen erreicht, sodass nun dort ebenfalls gute Chancen für einen Netzausbau bestehen.

Der Zug ist für uns demnach noch nicht abgefahren! Ich rufe daher alle auf, die die schlechte Verbindung in Walpershofen satt haben und bereit sind, etwas zur Verbesserung zu tun. Nur gemeinsam können wir das erreichen!

Begründung

Ohne schnelles Internet sind die banalsten Dinge heutzutage unnötig erschwert bzw. mit jeder Menge Frust verbunden. Die Vielzahl der Anbieter von Streamingdiensten, Spielekonsolen usw. setzen eine ausreichende Internetverbindung schlichtweg voraus. Wessen Gemeinde nicht über die nötige Bandbreite verfügt, hat Pech gehabt. Damit sollte in Walpershofen nun endlich Schluss sein!

Thorsten Klein, persönlich haftender Gesellschafter von Inexio (SZ, 24.03.14): „Kosten entstehen unseren Kunden erst dann, wenn wir die Anschlüsse auf unser schnelles Netz übernommen haben.“ Sobald die notwendigen Verträge zusammengekommen sind, werde Inexio den Ausbau angehen. Um die hohen Bandbreiten zu erzielen, müsse bis in die Ortslage Glasfaser verlegt werden.

Demnach besteht kein Risko. Die Frage "was, wenn ich unterzeichne und die Verträge kommen nicht alle zustande" ist demnach geklärt.

Inexio verlegt die Leitungen. Der Internetanbieter heißt QUIX. Dessen Flatratepreise sind durchaus mit denen anderer Anbieter vergleichbar. Hier kann man sich einen Eindruck vom Unternehmen machen:

www.inexio.net/ www.myquix.de/tarife/

Frau Anja Schramm beantwortet gerne Ihre Fragen: anja.schramm@inexio.net

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Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützer,

    die Petition wird hiermit mit einem Lächeln auf den Lippen beendet.

    Soeben bin ich von der bereits in den Neuigkeiten erwähnten Veranstaltung in der Köllertalhalle heimgekehrt und darf feierlich verkünden:

    Die Technik ist nächsten Monat soweit. Seitens energis wurden für ganz Walpershofen Bandbreiten zwischen 20.000 und 50.000 kbits bestätigt. Damit ist es endlich soweit, denn schlau.com machts möglich. Kleiner Tipp: Beim Onlineabschluss gibt's 50 EUR Bonus :-)

    Für Ihre/Eure Unterstützung der Petition danke ich dennoch herzlich. Bekanntlich zählt ja das Ziel, und nicht wie man dorthin kommt.

    Gruß vom Kurzenberg

    Christian Brehm

  • Wenn man verbindliche Auskunft braucht, fragt man besser den Bürgermeister selbst. Herr Häusle nahm ausführlich Stellung zu unserem Anliegen und gab wertvolle Hinweise.

    Der Kern der Stellungnahme ist folgender:

    "Als aktuelle Information kann ich Ihnen mitteilen, dass seitens der energis GmbH bzw. dem Netzbetreiber nunmehr beabsichtigt ist, eine Bürgerinformationsveranstaltung am 05.11.14, um 18.00 Uhr, in der Köllertalhalle durchzuführen. Bei dieser Informationsveranstaltung werden voraussichtlich die Planungsabsichten erläutert und den Bürgern die sog. Schlua-com-Produkte angeboten. Die engergis bzw. der Netzbetreiber wird zu dieser Veranstaltung einladen. Nähere Informationen zur Veröffentlichung bzw. zu den Inhalten der Bürgerinformationsveranstaltung liegen mir noch nicht vor."

    Demnach bleibt die offizielle Ankündigung bzw. Werbung der energis GmbH abzuwarten. Damit das Projekt zum Erfolg führt, sollten wir diese Veranstaltung in eigenem Interesse besuchen.

    Gruß vom Kurzenberg

    Christian Brehm

  • Hallo zusammen,

    gestern wurde auf Facebook folgendes gepostet:

    Ortsvorsteher Werner Hund informiert:
    Laufende Tiefbaumaßnahmen bringen Walpershofen den Anschluss an die schnelle Datenautobahn!
    Nach den allseits beklagten mangelhaften Informationen durch die zuständigen Stellen hat Ortsvorsteher Werner Hund die für die Bürger erforderlichen Fakten ermittelt.
    Die seit einigen Wochen laufenden Tiefbaumaßnahmen in den Hauptverkehrsstraßen Walpershofens erfolgen im Auftrag des Energieversorgers energis, der Glasfaserkabel verlegen lässt, um alle Haushalte an ein ultraschnelles Glasfasernetz anschließen zu können.
    Hier kommt die sogenannte FTTC-Technologie (engl. „Fibre to the Curb“ also: Glasfaser bis zum Kabelverzweiger, nicht direkt ans Haus) zum Einsatz. Dabei werden Telekom-Verteiler, die bereits an verschiedenen Stellen im Ort vorhandenen sind, mit neu verlegten Glasfaserkabeln angeschlossen.
    Von den Verteilern zu den einzelnen Haushalten wird sich an den vorhandenen Hausanschlüssen mittels Kupferkabeln nichts ändern. Mit der FTTC-Technologie sollen zukünftig deutlich höhere Bandbreiten (bis zu 50.000 kbit/s pro Anschluss) und damit deutliches schnelleres Internet im ganzen Ort möglich sein.
    Über die neuen Angebote der energis-Marke "schlau.com" können sich interessierte Bürger ab ca. Ende dieses Jahres an die schnelle Datenautobahn anschließen lassen. Bis ungefähr Ende Oktober sollen alle Tiefbaumaßnahmen abgeschlossen sein. Weitere Presseberichte, Anzeigen und eine ausführliche Informationsveranstaltung zu den zukünftigen Möglichkeiten des schnellen Datennetzes in Walpershofen sind für alle Interessierten in den nächsten Wochen geplant. Mit den aktuellen Maßnahmen und den damit verbundenen Angeboten wird die elektronische Infrastruktur unseres Ortes nachhaltig verbessert und der Zugang zum schnellen Internet für die Walpershofer ermöglicht.
    Dafür haben der Ortsvorsteher Werner Hund und der Ortsrat seit Jahren gekämpft und es mehrfach gefordert. Im Ergebnis wird deshalb seitens des Ortsvorstehers diese Verbesserung unbedingt begrüßt und unterstützt, zugleich aber angemahnt, dass die betroffenen Bürger rechtzeitig von den zuständigen Stellen unterrichtet werden müssen.

Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.