Die Unterzeichner dieser Petition fordern die Länder und den Bund auf, eine rechtlich verbindliche Schonzeit für den Rotfuchs, die vom 1. Januar bis zum 30. September reicht, in die jeweiligen Jagdzeitenverordnungen aufzunehmen.

Weitere Informationen zu dieser Initiative, die Namen der über 70 unterstützenden Organisationen sowie Presseinformationen und Bilder entnehmen Sie bitte unserer Homepage: www.schonzeit-fuer-fuechse.de

Direkter Kontakt über info@schonzeit-fuer-fuechse.de

Indoklás:

Die Hauptbegründungen dieser Forderungen ergeben sich aus den folgenden Tatsachen:

• Es kann frühestens im September davon ausgegangen werden, dass Jungfüchse vollständig von ihren Elterntieren unabhängig sind.

• Fuchsrüden sind in der Aufzuchtzeit für die Versorgung von Fähe und Welpen von erheblicher Bedeutung. Sie müssen daher bereits nach der erfolgreichen Paarung – also spätestens im Januar – vor Nachstellungen geschützt werden.

• Da Rüde und Fähe auf die Distanz in aller Regel nicht sicher unterschieden werden können, dürfen keine geschlechtsspezifischen Unterschiede bei der Schonzeitenregelung gemacht werden.

• Die Bekämpfung von Füchsen zur Bestandsreduktion ist zum Scheitern verurteilt und aus ethischen und ökologischen Überlegungen grundsätzlich abzulehnen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Ùjdonságok

  • Liebe Fuchsfreunde,

    an dieser Stelle nochmals besten Dank dafür, dass Sie die Petition zur Einführung einer Schonzeit für Füchse unterzeichnet haben. Das Thema wird mittlerweile in den Landesregierungen in Stuttgart/BW und Düsseldorf/NW intensiv diskutiert. Ich bin sehr zuversichtlich, dass sich dort etwas in Sachen Schonzeit für die Füchse tun wird. Auf der anderen Seite scheinen die Jagdfunktionäre seit dem Regierungswechsel im Saarland wieder Oberwasser zu bekommen. Man setzt alles daran, die vom „Grünen“ Umweltministerium eingeführte achtmonatige Schonzeit wieder abzusetzen.

    Wenn Sie bezüglich unserer Wildtier-Themen auf dem Laufenden sein möchten, tragen Sie sich bitte auf www.wildtierschutz-deutschland.de in unseren Email-Verteiler ein (gleich über dem ersten Verteiler), Sie erhalten dann automatisch jeden neuen Artikel per Email zugesandt (bitte nicht von der englischsprachigen Bestätigungs-Email abschrecken lassen – das ist eben Google).

    Bei dieser Gelegenheit möchte ich auf „Das Märchen vom Fuchs“ des Försters Mario Natale hinweisen. Herr Natale hat der Jagd seit langem entsagt und setzt sich seitdem für den Schutz von Wildtieren und eine Änderung der Jagdgesetze ein.

    Wildtierschutz Deutschland e.V.
    Lovis Kauertz, (Vorsitzender)
    Am Goldberg 5, 55435 Gau-Algesheim, T. 0177-7230086, wildtierschutz@gmail.com
    www.wildtierschutz-deutschland.de

Pro

Wahres Motiv für die jägerische Panikmache vor Tollwut, Fuchsbandwurm und Räude dürfte daher sein, dass man vor den Augen einer kritischer werdenden Öffentlichkeit die Fuchsjagd zu rationalisieren versucht - die Tötung eines Wildtiers aus reiner Jagdlust dürfte heutzutage schließlich auf wenig Verständnis stoßen.

Kontra

!!! KEINE TOLERANZ FÜR JÄGER !!!