Schulplatz-Chaos in MOL stoppen: Faire Planung ab Klasse 7!

Petition richtet sich an:
Kreistag, Landrat

2.014 Unterschriften

90 %
1.800 von 2.000 für Quorum in Märkisch-Oderland Märkisch-Oderland

2.014 Unterschriften

90 %
1.800 von 2.000 für Quorum in Märkisch-Oderland Märkisch-Oderland
  1. Gestartet Mai 2026
  2. Sammlung noch > 4 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Kreistag, Landrat

Wir fordern vom Landrat und dem Kreistag:

  • Echte Zahlen: Den Schulentwicklungsplan sofort an die tatsächlichen Kinderzahlen
  • anpassen.
  • Kurze Wege: Schulplätze dort scha+en, wo wir wohnen – maximal 40 Minuten Fahrzeit.
  • Sicherheit für 2026/27: Verbindliche Lösungen für alle, die keinen Platz an ihrer
  • Wunschschule erhalten.
  • Mitsprache: Eltern und Schüler ernst nehmen und den Kreiselternrat aktiv einbeziehen.

Begründung

Bildung braucht Verlässlichkeit. Unsere Kinder dürfen nicht die Leidtragenden einer schlechten
Planung sein.

Unterzeichnen Sie diese Petition für eine zukünftsfähige Schulpolitik im Landkreis Märkisch-Oderland.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Kreiselternrat Märkisch-Oderland (KER MOL), Hoppegarten
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 05.05.2026
Sammlung endet: 04.11.2026
Region: Märkisch-Oderland
Kategorie: Bildung

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Planungssicherheit statt Notlösungen: Eltern und Schüler brauchen einen Schulentwicklungsplan, der auf echten Kinderzahlen basiert, damit Familien nicht länger in Ungewissheit über den Schulplatz für 2026/27 gelassen werden.

Der Landkreis überlegt seit Herbst Maßnahmen zur Verbesserung, etwa Zügigkeitserhöhungen und Containerbau. Schulamt und Landrat stellten im Bildungsausschuss überzeugend dar, dass aus den Problemen des Vorjahres Konsequenzen gezogen wurden. Eltern können sich in den Sitzungen übrigens selbst ein Bild machen. Hier zum Thema Ü7 in den Protokollen: https://www.ratsinfo-online.net/landkreis-mol-bi/to020.asp?TOLFDNR=25769 https://www.ratsinfo-online.net/landkreis-mol-bi/to020.asp?TOLFDNR=25511

Warum Menschen unterschreiben

Fahrtwege kosten unnötig Geld und Lebenszeit - von Kindern und Eltern

Damit man vernünftig die Kinder zur Schule bringen kann, wirklich mit ruhigen Gewissen alles regeln kann, ohne das irgendetwas passiert.

Es kann doch nicht sein, dass unsere! Kinder! UNSERE ZUKUNFT ❗️ unter solchen katastrophalen Umständen auf das Leben vorbereitet werden (sollen)‼️ In welchem Jahrhundert leben wir denn?!!!! Meine Schulzeit war '68 - '78 , Klassenstärke 25 - 27 Schüler, das war massive Überlastung der Lehrer und Schüler. Und wir hatten kaum Ausfallzeiten. Müssen wir das Rad wieder neu erfinden? Hier, im Ort ( ca.15 Tsd Einwohner) gab es 3 politechnische Oberschulen, 1 Gymnasium und 2 Schulen für Klasse 1 und 2. Die Betreuung nach dem Unterricht war auch abgesichert. Die Schulen konnten mit Bus , Straßenbahn, Fahrrad und zu Fuß problemlos erreicht werden!

weil ich unsere gesamtes Schulsystem überaltet finde - überhaupt nicht Kindgerecht - in Schweden ganz andere Erfahrung mit Schule

Weil die Kinder eine faire Chaunce fürs Lernen und auch für den langen Arbeitstag durch die Fahrten haben sollten.

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