Schulplatz-Chaos in MOL stoppen: Faire Planung ab Klasse 7!

Petition richtet sich an
Kreistag, Landrat

708 Unterschriften

71 %
1.000 für Sammelziel

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1.000 für Sammelziel
  1. Gestartet 05.05.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Kreistag, Landrat

Wir fordern vom Landrat und dem Kreistag:

  • Echte Zahlen: Den Schulentwicklungsplan sofort an die tatsächlichen Kinderzahlen
  • anpassen.
  • Kurze Wege: Schulplätze dort scha+en, wo wir wohnen – maximal 40 Minuten Fahrzeit.
  • Sicherheit für 2026/27: Verbindliche Lösungen für alle, die keinen Platz an ihrer
  • Wunschschule erhalten.
  • Mitsprache: Eltern und Schüler ernst nehmen und den Kreiselternrat aktiv einbeziehen.

Begründung

Bildung braucht Verlässlichkeit. Unsere Kinder dürfen nicht die Leidtragenden einer schlechten
Planung sein.

Unterzeichnen Sie diese Petition für eine zukünftsfähige Schulpolitik im Landkreis Märkisch-Oderland.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Kreiselternrat Märkisch-Oderland (KER MOL), Hoppegarten
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 05.05.2026
Sammlung endet: 04.11.2026
Region: Märkisch-Oderland
Kategorie: Bildung

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Planungssicherheit statt Notlösungen: Eltern und Schüler brauchen einen Schulentwicklungsplan, der auf echten Kinderzahlen basiert, damit Familien nicht länger in Ungewissheit über den Schulplatz für 2026/27 gelassen werden.

Der Landkreis überlegt seit Herbst Maßnahmen zur Verbesserung, etwa Zügigkeitserhöhungen und Containerbau. Schulamt und Landrat stellten im Bildungsausschuss überzeugend dar, dass aus den Problemen des Vorjahres Konsequenzen gezogen wurden. Eltern können sich in den Sitzungen übrigens selbst ein Bild machen. Hier zum Thema Ü7 in den Protokollen: https://www.ratsinfo-online.net/landkreis-mol-bi/to020.asp?TOLFDNR=25769 https://www.ratsinfo-online.net/landkreis-mol-bi/to020.asp?TOLFDNR=25511

Warum Menschen unterschreiben

Bildung ist das aller wichtigste für eine offene, demokratische und soziale Gesellschaft. Das sollten wir nicht wegen Einsparungen aufs Spiel setzten

Für die Kinder

Auch wenn meine Kinder bereits ihre Schulabschlüsse haben, ist dieses Problem ja nicht neu und es hat sich in vergangenen Jahren noch nicht wirklich etwas geändert.
Wir alle sind unterschiedliche Menschen mit eigenen Bedürfnissen und so sollte es auch ein gutes Angebot verschiedener Schulen geben, wo der jeweils passende Bildungsweg und Abschluss mit Freude erreicht werden kann. Lange Schulwege mit oft unpassenden Abfahrts- und damit verbundenen Wartezeiten der öffentlichen Verkehrsmittel erschweren den ohnehin schon vollgepackten Schulalltag nur unnötig.
Kinder sollten da zur Schule gehen dürfen, wo sich ihr eigentlicher Lebensmittelpunkt befindet, um auch Freizeitangebote wahrnehmen zu können. Für eine gesunde Entwicklung unserer zukünftigen Generation mit fairen Bildungsangeboten, die zum jeweiligen Kind passen und nicht zum Geldbeutel der Eltern.

Es geht um die Kinder und einen vernünftigen Übergang zur weiterführenden Schule

Weil Bildung unsere wichtigste Ressource ist, mit der wir nicht geizig umgehen dürfen.

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