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Bild zur Petition mit dem Thema: Schutz und Erhalt des heimischen Wolfes in der BRD Schutz und Erhalt des heimischen Wolfes in der BRD
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Umweltministerium Kiel
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Tierschutz mehr
  • Status: Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.
    Sprache: Deutsch
  • Gescheitert
  • 234 Unterstützende
    197 in Deutschland
    Sammlung abgeschlossen

Schutz und Erhalt des heimischen Wolfes in der BRD

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Schutzstatus auf Bundes- und Länderebene:

Der Wolf ist nach § 7 Abs. 2 Nr. 13 und 14 Bundesnaturschutzgesetz besonders und streng geschützt (Umsetzung der FFH-RL, vgl. Kapitel 2.1.). Es ist gem. § 44 Abs. 1 Nr. 1 BNatSchG verboten, wild lebenden Tieren der besonders geschützten Arten nachzustellen, sie zu fangen, zu verletzen oder zu töten, oder ihre Entwicklungsformen aus der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören. Auch ist es verboten, Fortpflanzungs- und Ruhestätten des Wolfes zu beschädigen oder zu zerstören (vgl. § 44 Abs. 1 Nr. 3 BNatSchG).

Der strenge Schutz (§ 44 Abs. 1 Nr. 2 BNatSchG) beinhaltet u. a. das Verbot erheblicher Störungen während der Fortpflanzungszeit und während der Zeit der Jungenaufzucht. Verstöße gegen die im Bundesnaturschutzgesetz und der Bundesartenschutzverordnung normierten Artenschutzvorschriften stellen grundsätzlich Ordnungswidrigkeiten dar. In bestimmten Fällen kann ein Verstoß auch eine Straftat darstellen. So ist die vorsätzliche Tötung eines wild lebenden Wolfes gem. § 44 Abs. 1 Nr. 1 BNatSchG verboten und stellt gem. § 69 Abs. 2 Nr. 1 BNatSchG i. V. m. § 71 Abs. 2 BNatSchG eine Straftat dar, die mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren bestraft werden kann.

Die nach Landesrecht zuständigen Behörden können von den Verboten des § 44 BNatSchG gemäß Art. 45 Abs. 7 BNatSchG im Einzelfall Ausnahmen zulassen, z.B. im Interesse der Gesundheit des Menschen und der öffentlichen Sicherheit (vgl. Kapitel 2.1). Darüber hinaus kann im Einzelfall bei unzumutbaren Belastungen im privaten Bereich, die durch § 45 Abs. 7 BNatSchG nicht erfasst werden, von den Verboten des § 44 BNatSchG auf Antrag gem. § 67 Abs. 2 BNatSchG eine Befreiung gewährt werden. Für die Erteilung von Ausnahmen und Befreiungen sind die Regierungen als höhere Naturschutzbehörden zuständig.

Der Wolf unterliegt weder auf Bundes- noch auf Landesebene dem Jagdrecht.Tierschutzrechtliche Anforderungen, insbesondere die des § 1 TierSchG, sind zu beachten.

Hiermit bitte ich um Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften.

wir sollten mit stolz dem Wolf gegenüber stehen da ein alter Bewohner unserer Wälder es wieder gelungen ist bei uns heimisch zu werden . Wir sollten die Natur respektieren und den Verlauf der natürlichen wiederherstellung unserer Flora und Fauna erhalten. der jagdtrieb des Wolfes dient ausschließlich seinem überleben ,der Wolf tötet nicht zum Spaß wie der Mensch es mit Freude praktiziert.

Begründung:

.Da der Wolf dem Artenschutzgesetz unterliegt sollte der Erhalt und Schutz in unseren Wäldern gegeben sein.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Essen, 25.02.2015 (aktiv bis 24.04.2015)


Debatte zur Petition

PRO: Neulich fand ich das Fell eines Wolfes den ich mir schon vor Tagen gelaufen hatte und war recht betrübt.

PRO: Neulich sah ich einen Umweltschmutzer in der Kadaververwertungsanlage und fragte mich: War es am Ende ein Tierschmutzer, der weder des rechten Platzierens eines verwertbaren Ms noch der Verwendung eines Üs mächtig war? Noch heute bedenke ich mir den Wolf ...

CONTRA: Die Wölfe wurden meistens im Ausland geklaut und illegal nach Deutschland gebracht. Da ist nichts heimisch.

CONTRA: ...man beachte allein das Wort "heimisch". Was wollt ihr als nächstes implantieren. Haifische? Alligatoren? Piranhas? Der Dummheit ist keine Grenzen gesetzt

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