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Bild zur Petition mit dem Thema: Schutz vor Asbest in Mietwohnungen Schutz vor Asbest in Mietwohnungen
  • Από: AMV - Alternativer Mieter - und Verbraucherschutzbund ... περισσότερα
  • Πρός: Senatsverwaltung f. Stadtentwicklung und ...
  • Περιοχή: Berlin περισσότερα
    Κατηγορία: Στέγαση mehr
  • Θέση: Το ψήφισμα είναι έτοιμο να κατατεθεί
    Γλώσσα: Γερμανικά
  • Sammlung beendet
  • 505 Unterstützende
    450 in Berlin
    Η συλλογή κατέληξε στο συμπέρασμα

Schutz vor Asbest in Mietwohnungen

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Wir fordern ein Asbestregister für Berlin sowie das Erstellen eines Sanierungsfahrplans für asbestbelastete Wohnungen.

Mieterinnen und Mieter in Berlin dürfen nicht länger einer möglichen Gesundheitsgefährdung durch asbestbelastete Wohnungen ausgesetzt werden.

Wir fordern die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt deshalb auf, aktiv zu werden und ein Gesetz zur Errichtung eines Berliner Asbestregisters sowie zur Erstellung eines Sanierungsfahrplans für asbestbelastete Wohnungen zu erarbeiten und als Gesetzesentwurf in das Gesetzgebungsverfahren einzubringen.

Initiator der Petition ist der AMV - Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V. Erstunterzeichner der Petition ist Rechtsanwalt Uwe Piper, 1. Vorsitzender des AMV - Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V.

Αιτιολόγηση:

In Berlin gibt es allein bei den städtischen Wohnungsbaugesellschaften noch rund 48.000 Wohnungen, in denen Asbest vorhanden sein könnte oder schon nachgewiesen ist und bei denen der Asbest noch nicht entfernt wurde. Da die städtischen Bestände noch nicht komplett untersucht worden sind, könnten noch deutlich mehr Wohnungen betroffen sein. Wie viele Wohnungen von privaten Vermietern mit Asbest belastet sind, darüber liegen bisher überhaupt keine Informationen vor. Dies ergibt sich aus einer Antwort der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt vom 21.08.2015 auf eine schriftliche Anfrage des Abgeordneten Andreas Otto vom 03.08.2015 (Drucksache 17/16 744). (Quelle: pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/17/SchrAnfr/s17-16744.pdf)

Asbest ist ein eindeutig krebserregender Stoff. Charakteristisch für Asbest ist seine Eigenschaft, sich in feine Fasern zu zerteilen, die sich der Länge nach weiter aufspalten und dadurch leicht eingeatmet werden können. Die eingeatmeten Fasern können langfristig in der Lunge verbleiben und das Gewebe reizen. Die Asbestose, das heißt die Lungenverhärtung durch dabei entstehendes Narbengewebe, wurde bereits 1936 als Berufskrankheit anerkannt. Heute ist anerkannt, dass bei hoher Freisetzungswahrscheinlichkeit von Asbestfasern durch die Reizwirkung in der Lunge oder das Wandern der Fasern zum Brust- und Bauchfell Lungenkrebs beziehungsweise ein Mesotheliom (Tumor des Lungen- oder Bauchfells) entstehen kann.

Der Grünenpolitiker Andreas Otto, MdA, fordert seit langem vom Berliner Senat vergeblich die Einführung eines Berliner-Asbestregisters sowie die Erstellung eines Sanierungsfahrplans für die betroffenen Wohnungen der städtischen Wohnungsbaugesellschaften, um die Mieter nicht weiter einer möglichen Gesundheitsgefährdung auszusetzen.

Der AMV - Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V. unterstützt diese Forderungen und setzt sich deshalb dafür ein, dass in Berlin ein Asbestregister errichtet sowie ein Sanierungsfahrplan für asbestbelastete Wohnungen erstellt wird.

Dafür bitten wir um Ihre Unterstützung!

Στο όνομα όλων όσων έχουν υπογράψει.

Berlin, 28.11.2015 (aktiv bis 27.05.2016)


Δημόσιος διάλογος σχετικά με το ψήφισμα

ΥΠΈΡ: Allein in Schöneberg-Tempelhof bei den städtischen Wohnungsbaugesellschaften besteht bei 9.631 Wohnungen Asbestgefahr. Dies teilte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt am 16.11.2015 auf eine Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Andreas ...

ΥΠΈΡ: Per Stand 16.11.2015 besteht bei der GEWOBAG bei 23.878 Wohnungen Asbestverdacht. Dies teilte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt am 16.11.2015 auf eine Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Andreas Otto (Grüne) vom 29.10.2015 mit (Drucksache ...

ΚΑΤΆ: Asbest ist ein guter und billiger Baustoff, Geiz ist Geil. Die Täter-Deutschen (Nazi-Vergangenheit) stellen sich nur an.

ΚΑΤΆ: In der Sache sicherlich sinnvoll, aber der zweite Vorsitzende des Vereins, der diese Petition gestartet hat, ist sehr fragwürdig (siehe Link). Wie seriös ist dann der Verein und seine Petition?

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