Wohnen in Alsterdorf endlich zulassen – Mischquartier statt Gewerbegebiet!

Petition richtet sich an:
Bürgermeister, Senat, BSW, Bezirksverwaltung, Bezirkspolitik

2.701 Unterschriften

Sammlung beendet

2.701 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet Februar 2026
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Bürgermeister, Senat, BSW, Bezirksverwaltung, Bezirkspolitik

Alsterdorf ist unser Zuhause. Ein Viertel, in dem wir uns kennen, in dem wir füreinander da sind, in dem Nachbarschaft noch etwas bedeutet. Ein Quartier, das lebt – und das wir nicht dem Verfall überlassen wollen.

Doch genau das passiert gerade. Still. Ohne dass es jemand weiß.

WAS KAUM JEMAND WEISS:

Wohnen ist in Teilen von Alsterdorf seit fast 60 Jahren verboten – und Politik und Verwaltung wollen es so.

Die Brachflächen, die Leerstände, die verwaisten Gebäude entlang der Alsterdorfer Straße – sie sind kein Zufall. Sie sind das sichtbare Ergebnis einer Entscheidung, die niemand öffentlich kommuniziert hat.
100% Gewerbe. Kein Wohnen. In allen Etagen. In jedem Gebäude. Mitten in unserer Nachbarschaft. So haben es Bezirk und Senat festgelegt – ohne uns zu fragen. Ohne es öffentlich zu sagen.

Und während Hamburg laut über Wohnungsnot redet, wird dieses Verbot gerade still und heimlich noch weiter verschärft. Unser Viertel verdient keine Gewerbemonotonie und keinen weiteren Verfall – es verdient neue Impulse, echtes Leben, eine Zukunft.

Wir sagen: Das ist falsch. Alsterdorf ist und bleibt ein Mischquartier – Wohnen und Gewerbe gehören zusammen. Und das ist gut so.

Dafür fordern wir:
1. Transparenz und Dialog: Der Bezirk soll Bürger*innen klar und verständlich informieren, was hier baurechtlich gilt – Wohnen verboten, 100% Gewerbe gewünscht – und welche Konsequenzen das für alle hat, die hier leben, wohnen und investieren wollen. Darauf aufbauend: ein echter, ergebnisoffener Dialog mit allen Beteiligten.
2. Wohnen und Gewerbe neben- und miteinander ermöglichen – durch Überprüfung und Neuausweisung des Gewerbegebiets als Urbanes Gebiet (MU)Mischgebiet (MI) oder Allgemeines Wohngebiet (WA) mit gewerblichem Erdgeschossbesatz. Alsterdorf war schon immer ein gemischtes Quartier – das Baurecht muss das endlich widerspiegeln. Die rechtlichen Instrumente existieren. Sie werden nur nicht angewendet.
3. Neuausrichtung der laufenden Bebauungsplanverfahren (Alsterdorf 7 und 8, 2. Änderung): Statt bestehende Nutzungsmöglichkeiten noch weiter einzuschränken, sollte die Bezirksversammlung diese Verfahren nutzen, um das Gebiet in Richtung Mischnutzung weiterzuentwickeln. Das Planungsrecht macht das möglich. Weitere Verschärfungen in einem Gebiet, das sich seit Jahrzehnten nicht entwickelt, sind der falsche Weg.
4. Schutz aller bestehenden Wohnnutzungen im Gebiet – niemand darf seine Wohnung verlieren, und kein Eigentümer darf daran gehindert werden, bestehenden Wohnraum zu erhalten und zu sanieren.
5. Ermöglichung von Neubau und Sanierung mit Mischnutzung: Gewerbe im Erdgeschoss, Wohnen in den Obergeschossen – so wie es entlang der Alsterdorfer Straße 239–245 und am Heubergredder bereits vorbildlich funktioniert.
6. Differenzierte Einzelfallbetrachtung statt pauschaler Gebietsurteile – jedes Grundstück, jede Immobilie, jede Situation verdient eine faire, individuelle Prüfung.

Begründung

Alsterdorf ist mein Zuhause. Vielleicht auch Ihres.
Ein Viertel mit Geschichte, mit Charakter, mit Menschen, die hier leben und arbeiten. Ein Quartier, das lebt – und das wir lieben. Aber gehen Sie einmal bewusst durch die Alsterdorfer Straße. Sie sehen es sofort: Brachflächen, die seit Jahren brach liegen. Leerstehende Gebäude, die langsam verfallen. Lücken im Straßenbild, die kein Mensch schön findet. Gehwege, die an verwaiste Grundstücke grenzen, statt an lebendige Erdgeschosse.

Das ist kein Zufall. Das ist das Ergebnis einer politischen Entscheidung – einer, die kaum jemand kennt. Und die gerade dabei ist, noch schlimmer zu werden.

ALSTERDORF. EIN QUARTIER, DAS LEBT. UND EIN BAURECHT, DAS ES AUSBREMST.

Alsterdorf verdient mehr. Unser Viertel verdient neue Impulse, neues Leben, neue Möglichkeiten. Wir wollen, dass hier wieder etwas entsteht – für alle, die hier wohnen, arbeiten und leben.
 
WOHNEN VERBOTEN. SEIT 1968.

Der Bebauungsplan Alsterdorf 8 weist dieses Quartier seit fast 60 Jahren als reines Gewerbegebiet (GE) aus. Wohnnutzung ist baurechtlich unzulässig – in allen Etagen, in jedem Gebäude. Jedes heute sichtbare Wohngebäude stammt aus der Zeit vor 1968 und wird lediglich geduldet – ohne dauerhaften Bestandsschutz, ohne Zukunftssicherheit.
 
Das amtliche Gewerbekonzept 2018 des Bezirks belegt in seiner eigenen Bestandsanalyse: Das Gebiet wird zu lediglich 39% typisch gewerblich genutzt – 58% entfallen auf Dienstleistung, Handel, Wohnen und soziale Infrastruktur. Das ist kein Gewerbegebiet. Das ist ein Mischquartier – schwarz auf weiß, aus dem eigenen Konzept der Behörde.

Das jüngste Gewerbekonzept 2025 dient nun jedoch als Ablehnungsgrund für konkrete Wohnungsbauprojekte – obwohl es selbst keinerlei Steuerungswirkung entfaltet hat.

GANZ HAMBURG REDET ÜBER WOHNUNGSNOT. IN ALSTERDORF WIRD WOHNRAUM AKTIV VERHINDERT.

Hamburg gilt offiziell als angespannter Wohnungsmarkt. Neue Rechtsinstrumente wie die Baulandmobilisierung und der Wohnungsbau-Turbo (§ 246e BauGB) wurden eigens geschaffen, um Wohnungsbau auch dort zu ermöglichen, wo er bisher nicht zulässig war. In Alsterdorf wird eine andere Praxis gelebt: starres Festhalten an Entscheidungen aus dem Jahr 1968. Das ist keine Nachlässigkeit. Das ist eine bewusste politische Entscheidung.

Das Bezirksamt Hamburg-Nord erklärte offiziell: „Es ist erklärtes Ziel von Bezirkspolitik und -verwaltung, an diesem Gewerbestandort mit seiner vitalen Gewerbestruktur festzuhalten." (Begründung 2. Änderung B-Plan Alsterdorf 8, 2025)

Kein Wohnen in Alsterdorf – nicht für Familien, Studierende oder Auszubildende, nicht im Bestand, nicht im Neubau, auch nicht zu 100% gefördert, auch nicht mit § 246e BauGB.

Zwei aktuelle Beispiele:
Alsterdorfer Straße 260: Im Hinterhof stehen leerstehende, sanierungsbedürftige Wohngebäude. Der Eigentümer will investieren und Wohnraum erhalten – das ist ihm baurechtlich untersagt. Er wird gezwungen, stattdessen Gewerbe zu bauen. 
Alsterdorfer Straße 254: Der Eigentümer hat angeboten, unter Einbeziehung gewerblicher Erdgeschossnutzungen 100% geförderten Wohnraum für Auszubildende und Studierende zu realisieren. Ein förmlicher Antrag wurde gestellt. Das Grundstück liegt an drei Seiten umgeben von Wohnbebauung – direkt gegenüber einem denkmalgeschützten Wohngebäude. Die Reaktion: Ablehnung.
 
Zwei Eigentümer. Zwei konkrete Angebote. Zwei Mal: Nein.

ES GEHT AUCH ANDERS.
Entlang der Alsterdorfer Straße 239–245 und am Heubergredder zeigt sich, was möglich ist: Läden und Gewerbe im Erdgeschoss, Wohnungen darüber – klassische, funktionierende Mischnutzung. Belebt. Urban. Lebenswert.

DIE LÖSUNGEN EXISTIEREN BEREITS.
Es braucht keine neuen Gesetze – nur den Willen aller Beteiligten vorhandene Instrumente zielgerichtet anzuwenden anzuwenden! Neues Baurecht für unser Alsterdorf!
Urbanes Gebiet oder Mischgebiet (MI) oder Allgemeines Wohngebiet (WA) mit gewerblichen Erdgeschossnutzungen: lebendige Straßen, sichere Wohnperspektiven.

Keiner dieser Wege wird bisher auch nur ernsthaft geprüft.
 
WAS WIR WOLLEN:
Wohnen in Alsterdorf endlich wieder möglich machen. Nicht statt Gewerbe – sondern gemeinsam mit ihm. Gewerbe und Handwerk im Erdgeschoss, Wohnraum darüber. Alsterdorf war immer ein Quartier, in dem Menschen leben und arbeiten. Es wird Zeit, dass das Baurecht die Realität endlich anerkennt.
 
Bitte unterschreiben Sie diese Petition und teilen Sie sie, damit wir endlich Gehör bekommen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Initiative Pro Alsterdorf, Hamburg
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 23.02.2026
Sammlung endet: 22.08.2026
Region: Bezirk Hamburg-Nord
Kategorie: Wohnen

Neuigkeiten


  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    nach dem Ende unserer Petition haben wir das Ergebnis mit 2.701 Unterschriften noch einmal an Bezirk, Politik und Fraktionen weitergeleitet und um eine ernsthafte Befassung gebeten.

    Leider müssen wir sagen: Die bisherigen Rückmeldungen sind sehr ernüchternd.

    Das Bezirksamt sieht keine neuen Aspekte und hält weitere Aktivitäten derzeit offenbar nicht für geboten. Die SPD-Fraktion bleibt bei ihrer bisherigen Position. Die CDU-Bezirksfraktion hat sich dieser Haltung angeschlossen. Von weiteren angeschriebenen Fraktionen haben wir bislang keine inhaltliche Rückmeldung erhalten.

    Damit entsteht für uns leider der Eindruck, dass selbst die Unterstützung von 2.701 Menschen für die lokale Politik kein ausreichender Anlass ist, sich öffentlich, offiziell und ernsthaft mit den aufgeworfenen Fragen auseinanderzusetzen.

    Auch unsere umfangreiche Eingabe an den Bezirk wurde nach unserem Kenntnisstand lediglich zur Kenntnis genommen. Eine fachliche Beantwortung der konkreten Prüfbitten oder eine erkennbare inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Anliegen hat bislang nicht stattgefunden.

    Das ist enttäuschend.

    Wir haben viel Zeit, Arbeit und Herzblut in diese Initiative gesteckt. Viele Menschen aus Alsterdorf und Hamburg-Nord haben unterschrieben, kommentiert, geteilt und ihre Unterstützung gezeigt. Trotzdem entstehen bisher keine neuen Impulse. Kein erkennbarer Dialog. Keine Neubewertung. Keine ernsthafte öffentliche Debatte.

    Selbst der Alsterdorfer Bürgerverein hat sich bislang nicht dazu entschieden, über unser Anliegen zu berichten oder eine offene Diskussion hierzu zu ermöglichen.

    Dabei bleibt unser Anliegen unverändert: Es geht nicht um „Wohnen statt Gewerbe“. Es geht darum, Wohnen und Gewerbe an der Alsterdorfer Straße sinnvoll, realistisch und zukunftsfähig zusammenzudenken.

    Wir finden es sehr bedauerlich, dass Bürgerinnen und Bürger, Anwohnerinnen und Anwohner sowie direkt Betroffene offenbar so wenig Gehör finden, wenn es um die zukünftige Entwicklung ihres eigenen Stadtteils geht.

    Wir werden die Entwicklung weiter dokumentieren und die Presse erneut informieren.

    Vielen Dank für Eure Unterstützung. Auch wenn die bisherigen Reaktionen enttäuschend sind: 2.701 Stimmen bleiben ein starkes Zeichen für Alsterdorf.

    Eure Initiative Pro Alsterdorf

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
    die Sammlungsfrist unserer Petition ist beendet. Insgesamt haben 2.701 Menschen unser Anliegen unterstützt.

    Dafür möchten wir uns von Herzen bedanken. Jede Unterschrift, jeder Kommentar und jede Weiterleitung hat gezeigt: Die Zukunft der Alsterdorfer Straße bewegt viele Menschen im Stadtteil und darüber hinaus.

    Gleichzeitig möchten wir ehrlich sein: Wir sind enttäuscht.

    Trotz der großen Unterstützung, trotz Berichterstattung durch NDR und Hamburger Abendblatt, trotz vieler Gespräche und trotz unserer umfangreichen Eingabe an den Bezirk ist bisher nicht erkennbar, dass unser Anliegen wirklich ernsthaft aufgegriffen wurde.

    Unsere Eingabe wurde zwar in der Bezirksversammlung bzw. im Stadtentwicklungsausschuss zur Kenntnis genommen. Eine inhaltliche Rückmeldung, eine fachliche Antwort auf unsere Prüfbitten oder eine erkennbare Auseinandersetzung mit den vielen Stimmen aus dem Stadtteil haben wir seit der Einreichung im Mai jedoch nicht erhalten.

    Das ist ernüchternd. In diese Petition, die Eingabe, die Recherchen, Gespräche und Abstimmungen ist sehr viel Zeit und Arbeit geflossen. Umso enttäuschender ist es, dass bislang der Eindruck bleibt: Die Bürgerinnen und Bürger, Anwohnerinnen und Anwohner und direkt Betroffenen werden zwar wahrgenommen, aber nicht wirklich in die Entscheidungsfindung einbezogen.

    Wir bleiben dennoch bei unserer Haltung: Die Alsterdorfer Straße braucht keine starre Gewerbegebietspolitik um jeden Preis, sondern eine zukunftsfähige, nachhaltige und realistische Entwicklung. Ein urbanes Mischquartier, in dem Wohnen und Gewerbe sinnvoll zusammengedacht werden, wäre aus unserer Sicht der richtige Weg.

    Wir werden die Ergebnisse der Petition nun offiziell an Behörde, Bezirkspolitik und Presse weiterleiten. Auch wenn wir ehrlich gesagt nicht mehr sehr optimistisch sind, möchten wir diesen Schritt sauber abschließen und dokumentieren, dass 2.701 Menschen eine ernsthafte Neubewertung gefordert haben.

    Vielen Dank für Eure großartige Unterstützung.

    Wir berichten weiter.
    Eure Initiative Pro Alsterdorf

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    unsere Petition läuft nur noch wenige Tage. Aktuell stehen wir bei 2.649 Unterstützungen insgesamt – davon 2.116 aus Hamburg-Nord. Damit haben wir 88 % des openPetition-Quorums erreicht. Für das Quorum fehlen uns noch 284 Stimmen aus Hamburg-Nord.

    Das Quorum ist wichtig, weil openPetition bei Erreichen dieser Schwelle von den zuständigen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern eine Stellungnahme einfordert. Für das Quorum zählen nur Unterschriften aus der betroffenen Region – in unserem Fall Hamburg-Nord. Gleichzeitig gilt: Jede Unterschrift zählt, auch über das Quorum hinaus, weil sie öffentliche Aufmerksamkeit schafft und zeigt, dass dieses Thema viele Menschen bewegt.

    Wir möchten aber auch ehrlich sein: Nach vielen Gesprächen und der bisherigen Korrespondenz mit Behörden, Bezirksamtsleitung, Baudezernat und politischen Vertreterinnen und Vertretern fast aller Parteien sind wir inzwischen sehr ernüchtert.

    Trotz mehr als 2.600 Unterstützungen, trotz der Berichterstattung durch NDR und Hamburger Abendblatt, trotz unserer offiziellen Eingabe und trotz der klaren Rückmeldungen vieler Bürgerinnen, Bürger und Anwohnerinnen und Anwohner ist bislang kein ernsthafter Wille erkennbar, die Situation an der Alsterdorfer Straße wirklich neu zu bewerten.

    Unsere Eingabe wurde in der Bezirksversammlung und im Stadtentwicklungsausschuss lediglich zur Kenntnis genommen. Eine vertiefte Auseinandersetzung mit den inhaltlichen Fragen hat aus unserer Sicht bisher nicht stattgefunden.

    Das ist sehr enttäuschend.

    Wir bleiben dabei: Ein urbanes Mischgebiet, in dem Wohnen und Gewerbe sinnvoll zusammen gedacht werden, wäre für die Alsterdorfer Straße zukunftsgerichtet, nachhaltig und stadtteilverträglich. Es geht nicht um die Verdrängung von Gewerbe, sondern um eine realistische, lebendige und faire Entwicklung unseres Quartiers.

    Selbst die Handwerkskammer hat sich offen für einen zielführenden Dialog gezeigt und stünde für Gespräche zur Verfügung. Leider wird von Seiten der Behörde weiterhin an der bisherigen Linie festgehalten: Die Flächenausweisung soll Gewerbe bleiben.

    Wir finden es schwer nachvollziehbar, dass in Zeiten großer Wohnungsnot so wenig Bereitschaft besteht, wenigstens ergebnisoffen über Alternativen zu sprechen. Viele Menschen im Stadtteil wünschen sich genau diesen Dialog.

    Ob unsere Petition am Ende Erfolg haben wird, können wir derzeit nicht sagen. Ehrlicherweise sind wir inzwischen skeptisch. Aber wir möchten uns schon jetzt von Herzen bei allen bedanken, die unterschrieben, kommentiert, geteilt, diskutiert und unterstützt haben.

    Eure Unterstützung war und ist ein starkes Zeichen für Alsterdorf.

    Wir berichten weiter.
    Eure Initiative Pro Alsterdorf

In Hamburg - und auch in Alsterdorf - gehören Wohnen und Arbeiten im Idealfall zusammen. Die Mischung macht es, kurze Wege sorgen für weniger Verkehr. Wer das Handwerk und Gewerbe verdrängen möchte, unterstützt diese Petition.

Es handelt sich anscheinend um eine Aktion der Immobilienwirtschaft, vgl. die Verantwortlichen der Initiative. Jedenfalls Alsterdorfer Straße, Nummer 239 ist weiträumig mit Wohnungen bebaut. Die nachbarschaftlichen Belange der Petition erschließen sich nicht ohne weiteres.

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