Debatte
Noch kein PRO Argument.
Ich bin für die Petition, aber der Titel muss dringend korrigiert werden.
Petition richtet sich an: Bundestag
Schutz der Gesundheit der Bevölkerung
Gesundheitsbezogene Inhalte in sozialen Netzwerken und anderen OnlineFormaten haben erheblichen Einfluss auf das Verhalten vieler Menschen. Falschinformationen oder unbelegte Behauptungen können dazu führen, dass Medikamente falsch eingenommen, notwendige Behandlungen unterlassen oder wirkungslose beziehungsweise schädliche „Therapien“ angewendet werden. Eine Pflicht zur Quellenangabe würde die Nachvollziehbarkeit von Aussagen verbessern und zu sachlich fundierten Entscheidungen beitragen.
Transparenz und Nachprüfbarkeit
Durch die Verpflichtung zur Angabe der verwendeten Quellen (z.B. Leitlinien, wissenschaftliche Studien, Institutionen wie RKI, BZgA oder WHO) könnten Nutzerinnen und Nutzer besser einschätzen, ob eine Aussage fachlich begründet ist. Dies stärkt Transparenz und ermöglicht Mediennutzerinnen und -nutzern, Informationen kritisch zu prüfen und weiter zu recherchieren.
Eindämmung von Desinformation
Die Verbreitung von Gesundheitsdesinformation – etwa zu Impfungen, Infektionskrankheiten, Krebsbehandlungen oder Ernährung – stellt ein wachsendes Problem dar. Anbieter unseriöser Gesundheitsinformationen nutzen häufig die Anonymität und mangelnde Nachvollziehbarkeit im Netz. Eine gesetzliche Pflicht zur Quellenangabe würde es erschweren, unbelegte oder frei erfundene Behauptungen als vermeintliche „Fakten“ darzustellen und könnte so die Verbreitung von Desinformation eindämmen.
Stärkung seriöser Anbieter
Ärztinnen und Ärzte, wissenschaftliche Einrichtungen, Krankenkassen und andere seriöse Akteure geben ihre Quellen häufig bereits freiwillig an. Eine allgemeine Pflicht zur Quellenangabe würde diejenigen stärken, die verantwortungsvoll mit Gesundheitsinformationen umgehen, und einen faireren Rahmen gegenüber Anbietern schaffen, die aktuell ohne jede Transparenz auftreten.
Mögliche Ausgestaltung der Regelung
Geltung für gesundheitsbezogene Aussagen, die sich an die Allgemeinheit richten und potenziell Einfluss auf Prävention, Diagnostik oder Therapie haben.
Pflicht zur zumindest kurzen Angabe der wesentlichen Quellen (z.B. Link, Kurzbezeichnung der Leitlinie, Studie oder Behörde).
Berücksichtigung der Verhältnismäßigkeit, insbesondere für private Gelegenheitsäußerungen; Fokus auf Accounts/Angebote mit Reichweite oder wiederholter gesundheitsbezogener Kommunikation.
Einbettung in bestehende Regelungen zu Verbraucherschutz, Telemedien, medizinischer Werbung oder Plattformregulierung.
Ich bin der Auffassung, dass eine solche Regelung einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Gesundheit, zur Transparenz im digitalen Raum und zur Bekämpfung von Gesundheitsdesinformation leisten kann.
Mit freundlichen Grüßen
Petition gestartet:
22.01.2026
Sammlung endet:
21.07.2026
Region:
Deutschland
Kategorie:
Gesundheit
Noch kein PRO Argument.
Ich bin für die Petition, aber der Titel muss dringend korrigiert werden.
Ich unterstütze das, weil es eine sinnvolle Sache ist und wir auch etwas erreichen wollen. Ich hoffe, Ihr schafft das und könnt uns auch Helfen, die Delta Waldeck Frankenberg GmbH zu erhalten.
Es sollen wichtige Arbeitsplätze im sozialen Bereich vernichtet werden.
Viele Menschen erhielten durch uns Arbeit, Integration, Sprachkenntnisse, Wohnungen und einfach eine Chance, ihr Leben in den Griff zu bekommen. Ausbildungssuchende Jugendliche, Schulabbrecher, Rentner, Langzeitarbeitslose, Obdachlose und viele andere hilfebedürftige Menschen erhielten von uns professionelle Unterstützung und haben dadurch eine wesentlich höhere Lebensqualität, die sie alleine niemals erreicht hätten.
Hoffe auch auf Eure Unterschriften. Ich verbreite auch gerne Eure Petition.
Vielen Dank
Hier der Link:
openpetition.de/!hqbgx
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Ich arbeite selber in der Gesundheitsbranche und Quellen unter Social Media Beiträgen waren sowas von hilfreich, damit wir nicht immer wieder Patienten „umerziehen“ müssen 😁