Die Gemeinde Oberbillig ist durch die Bundesstraße B419 in zwei Teile geteilt - Ober- und Unterdorf. Die einzige Querungsmöglichkeit besteht in einer „kleinen Querungshilfe“ mittig der Obermoselstraße, diese unterteilt die beiden Fahrbahnen. An dieser Stelle sollen Fußgänger "gefahrlos" die Bundesstraße bei zulässiger Höchstgeschwindigkeit der Fahrzeuge von 50 km/h queren. Theorie und Praxis klaffen hier auseinander. Am Ortseingang Oberbillig, von Konz kommend, ist eine automatische Geschwindigkeitsanzeige angebracht. Viele Oberbilliger Bürger berichten, dass in den seltensten Fällen hier 50 km/h angezeigt werden. 80 km/h und mehr sind keine Seltenheit in dieser Einflugschneise.
Im Unterdorf Oberbillig befindet sich der Kindergarten – zwei Spielplätze gibt es im Oberdorf, die Kirche im Unterdorf, der Friedhof im Oberdorf. Theoretisch besteht Bedarf, die Querung B419 zu nutzen!!! Praktisch meiden viele Ortsbewohner diese Querung aufgrund des bestehenden Gefahrenpotentials!!! Kinder und alte Menschen können alleine die Straße nicht überqueren. Aus diesem Grund muss eine Optimierung her! Die optimale Lösung stellt eine intelligente Ampelschaltung / Bedarfsampel dar!

Begründung

Dem Landesbetrieb Mobilität ist die hohe Frequentierung durch Autofahrer / Pendler bekannt. Er weiß, dass eine Verbesserung der Verkehrssituation unabdinglich ist. Der Antrag auf eine Bedarfsampel, gestellt durch eine hochgradig sehbehinderte Ortsbewohnerin und Mutter eines Kleinkindes, wurde jedoch abgelehnt mit der Begründung, eine Bedarfsampel würde nicht aus finanziellen Gründen abgelehnt, sondern lediglich aus Gründen der Verkehrssicherheit. KANN DAS IRGENDJEMAND NACHVOLLZIEHEN? Das Erlebnis, als Fußgänger mit 50km/h von einem PKW erfasst zu werden, möchten sicherlich die wenigsten haben. EURE HILFE ZÄHLT!!! Gemeinsam für ein sicheres Queren der B419 Oberbillig! Für jedes Kind, jeden alten Menschen und auch jeden Behinderten bedeutet SICHERHEIT Lebensqualität. UNTERSTÜTZT DIESE PETITION MIT EURER UNTERSCHRIFT UND MIT EUREN KOMMENTAREN, IN DENEN IHR EURE ERFAHRUNGEN SCHILDERT, ODER SEID AM MITTWOCH, DEN 17.09.2014 UM 15:30 UHR AM PIETERHAUS PRÄSENT, WENN DER LANDESBETRIEB MOBILITÄT SICH VOR ORT EIN BILD ÜBER DIE VON IHM BISLANG AKZEPTABLE, "UNGEFÄHRLICHE" VERKEHRSITUATION MACHEN MÖCHTE.

(Foto-Quelle: Trierischer Volksfreund, Ausgabe: 11.08.2014)

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Dominik Michels aus Oberbillig
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Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende,
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    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

  • Liebe Online-Petition-Unterstützer,

    lang lang ist es her seit den letzten Informationen. Leider ist der Weg „zur Ampel“ mühsam und beschwerlich und die Verantwortlichen sehen für mein Anliegen keinen dringenden Handlungsbedarf und prüfen, prüfen, prüfen und das nun schon seit Juni 2014.

    Aktueller Stand der Dinge ist, dass ich mich im August diesen Jahres entschieden habe, mein Anliegen auf Einrichtung einer Lichtsignalanlage durch Herrn Rechtsanwalt Dr. Schmitz-Rode unterstützen zu lassen. Für die weitere Vorgehensweise war klar, dass im nächsten Schritt eine Klage vor dem Verwaltungsgericht Trier angestrebt werden muss. Allerdings war nicht sicher, ob das Schreiben der Verbandsgemeinde Konz vom 31. März 2015 (siehe beigefügte Schreiben) ein förmlicher Bescheid sei oder nicht.

    Das Verwaltungsgericht Trier kam zu dem Schluss, dass es sich hierbei um keinen förmlichen Bescheid handelt und somit wurde die mündliche Verhandlung, angesetzt für Dienstag, den 10. November 2015, abgesagt. www.volksfreund.de/nachrichten/region/konz/kurz/Kurz-Gerichtstermin-fuer-Ampelstreit-aufgehoben;art8101,4362828

    Und nun heißt es wieder – Weiter Warten und Geduld haben….☺

    In einem Schreiben vom 4. November 2015 der Verbandsgemeinde Konz an das Verwaltungsgericht Trier hat diese sich verpflichtet, mir, der Klägerin, eine förmliche Bescheidung Bescheid???? des Antrags auf Einrichtung einer Fußgängerlichtsignalanlage zukommen zu lassen.

    Ich hoffe, dass man diese Lichtsignalanlage unter Berücksichtigung aller Argumente positiv bescheiden wird!

    Danke an jeden Fahrer/jede Fahrerin, der Fußgänger an der gefährlichen Querungshilfe an der B419 in Oberbillig wahrnimmt und durch kurzes Anhalten ein Queren ermöglicht. Gerade für mich persönlich ist jetzt in der neblig trüben Herbst- Winterzeit dieses Anhalten ÜBERLEBENSWICHTIG!

  • Der „Kampf“ um die Ampel geht weiter…. – jeder der „unterstützen möchte“ kann gerne seine Meinung an c.kremer@volksfreund.de

    mailen. DANKE, liebe Grüße



    Marion Palm-Stalp



    www.volksfreund.de/nachrichten/region/konz/aktuell/Heute-in-der-Konzer-Zeitung-Landeschefin-setzt-sich-fuer-Ampel-ein-Konzer-Buergermeister-lehnt-Installation-in-Oberbillig-ab-Blinde-Buergerin-will-klagen;art8100,4223260

Pro

Daß es hier ums Geld geht ist doch offensichtlich. In Igel testete man mal einen Tag lang eine Fußgängerampel. Ergebnis: Die wurde weder von Fußgängern noch von Autofahrern angenommen. Klar, sie stand ja auch gerade mal einen Tag zum Test da. Wenn wir jetzt nur oft genug bei Rot über die Trierer Moselampeln fahren, werden die dann auch abgebaut? Ich möchte endlich sicher über die Straße gehen können und nicht immer minutenlang Blickkontakt suchen und hoffen auf die nächste Lücke. Temmels, Igel, Oberbillig, vereinigt Euch!

Contra

Warum wird nicht die Unterführung am Bahnhof genutzt?