Sofortige Aufhebung des Zuchtverbotes der Mopszucht "Happy Pug"

Petition richtet sich an
Veterinäramt

1.480 Unterschriften

Sammlung beendet

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Sammlung beendet

  1. Gestartet Juni 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Veterinäramt

Die Mopszucht "Happy Pug" wurde von ein und derselben Dame mehrfach bei Veterinäramt wegen angeblicher Vermehrung von Qualzuchten angeschwärzt. Beim darauffolgenden Hausbesuch gab es jedoch behördlicherseits nie irgendwelche Beanstandungen, die ein Zuchtverbot rechtfertigen. Aus irgendwelchen unerklärlichen Gründen hat das Veterinäramt nun ein Zuchtverbot für die Mopszucht "Happy Pug" ausgesprochen. Anhand der ganzen Facebookbeiträge auf der Zuchtseite ist zu sehen, dass alle Tiere genug Platz in Haus und Garten haben, sie ausreichend versorgt werden und sonst auch in keinerster Weise einen vernachlässigten/verwahrlosten Eindruck machen. Atemprobleme sind, auch bei schneller Bewegung, nicht hörbar. Die bisherigen Welpen der Zucht sind gesund und leben größtenteils in Familien, wo sie nach sorgfältiger Auswahl durch die Züchterin hinvermittelt wurden.

Begründung

Es kann nicht sein, dass sich eine Behörde von einer Person so unter Druck setzen lässt, dass duch die erfolgte behördliche Entscheidung nicht nur eine Existenz ruiniert wird, sondern dieses Zuchtverbot ist auch eine enorme psychische Belastung für die Züchterin Rebecca Schmidt und ihre Familie.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Andrea Wilfert, Hof
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 26.06.2025
Sammlung endet: 25.12.2025
Region: Niedersachsen
Kategorie: Tierschutz

Neuigkeiten

Kenne hinreichende Dokumentationen vom ÖRR mit Veterinärmediziner Dr. Ralf Unna, Reine Rasse, volle Kasse - Das Geschäft mit Qualzucht.

Man sieht auf der Seite dieser Dame vor allen Dingen Hunde mit massiven nasenfalten, einem Hund ist in jungen Jahren sogar ein Auge rausgefallen, und Nasenlöcher sucht man auch vergebens. Zum Glück wird nun endlich etwas dagegen unternommen.

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