Wir solidarisieren uns mit den Zielen der Besetzerinnen der ehemaligen Augenklinik. Genau wie sie, fordern wir mehr bezahlbaren und bedürfnisgerechten Wohnraum für Familien, Studierende, für Alleinerziehende, Geringverdienende, WGs oder Renterinnen. Nicht minder wichtig erscheint uns die Schaffung von selbstverwalteten Freiräumen bspw. in Form eines Sozialen Zentrums, getragen von Nachbarinnen sowie von politischen und kulturellen Gruppen. Von der Leitung der Universität und der Stadt fordern wir konkrete Maßnahmen zur Unterstützung bei der Umsetzung der oben genannten Anliegen. Mit Nachdruck fordern wir die Universitätsleitung dazu auf, die Anzeigen wegen Hausfriedensbruch gegen die Besetzerinnen der ehemaligen Augenklinik fallen zu lassen!

Begründung

Ende Juli wurde die ehemalige Augenklinik besetzt, um auf die inakzeptable (Wohn-)Raumsituation aufmerksam zu machen. Hier können Sie mit Ihrer Unterschrift Ihre Unterstützung ausdrücken.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Pro

Bei Leerstand gilt es zu handeln. Vor allem im Falle öffentlichen Eigentums kann es nicht toleriert werden, wenn eine so große Fläche leersteht, während ringsherum die Mieten steigen oder Menschen schlicht keinen Schlafplatz haben. Die Menschen die dort besetzt haben, waren nicht auf Randale aus, sondern auf Austausch, Skandalisierung und Veränderung der herrschenden (Wohn-)Raumsituation und planten sogar ein selbstorganisiertes Notbettenlager sowie zisch Veranstaltungen zur Thematik. Politisches Engagement sollte nicht bestraft werden, vor allem nicht zu Zeiten demokratischer Abwärtsspiralen

Contra

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