Νέα
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Änderungen an der Petition
στον/-ην/-ο 12.01.2026
Η αίτηση απευθύνεται σε: Institut für Slavistik, Universität Potsdam
Wir wollen, dass Dr. Stanislav Klimovich als Dozent an der Universität Potsdam erhalten bleibt, so dass die Studierenden weiterhin seine besonders gute Lehre und Betreuung genießen können.
Am Ende landen die meisten Studierenden, die irgendetwas mit Russland, Slavistik oder Politik an der Uni Potsdam studieren, bei ihm. Für die Allermeisten nicht, weil es verpflichtend wäre, sondern weil er einem als Dozent empfohlen wurde. Wenn man in einem Seminar von ihm sitzt, merkt man auch schnell warum. Man lernt wirklich etwas. Er ist gut vorbereitet, gut strukturiert und fachlich eben auch sehr kompetent. Fast am wichtigsten war allerdings, dass es nie langweilig wird und man sich durch seine Sprechzeiten immer an ihn wenden kann. Man ist bei der Hausarbeit und bei der Vorbereitung der Vorträge – wenn man denn so will – nie allein. Dass die Universität (oder vielmehr das Institut für Slavistik) sich nun dafür entscheidet, ihn nach 5 Jahren Anstellung und der Umwandlung seiner befristeten in eine unbefristete Arbeitsstelle nicht weiter zu beschäftigen, ist nicht nur eine unfassbare Geschmacklosigkeit gegenüber Stanislav Klimovich, sondern ist auch für die Studierenden ein kaum zu beschreibender Verlust. Hier wird einem Menschen, der sich stark für die Studierenden eingesetzt hat, ein wirkliches Unrecht angetan. Für die Universität Potsdam ist dies sowohl menschlich als auch für die fachübergreifende Lehre ein herber Verlust.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Kai Schönfeld, Potsdam
Ξεκίνησε η υποβολή αίτησης:
07/01/2026
Λήξη συλλογής:
06/07/2026
Περιοχή:
Πότσδαμ
Κατηγορία:
Παιδεία
Ich unterstütze das, weil es eine sinnvolle Sache ist und wir auch etwas erreichen wollen. Ich hoffe, Ihr schafft das und könnt uns auch Helfen, die Delta Waldeck Frankenberg GmbH zu erhalten. Es sollen wichtige Arbeitsplätze im sozialen Bereich vernichtet werden. Hoffe auch auf Eure Unterschriften. Ich verbreite auch gerne Eure Petition. Vielen Dank Hier der Link: openpetition.de/!hqbgx
Ακόμα κανένα επιχείρημα κατά.
- ausgesprochen gute Lehre und Betreuung von Studierenden weiterhin sichern
- Stimme erheben gegen das absolut unfaire und ja, leider, unfassbar geschmacklose Vorgehen gegenüber Herrn Klimovich
- für Gerechtigkeit, Transparenz gegenüber Studierenden und freundliches menschliches Verhalten innerhalb eines Kollegiums
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Stanislav Klimovich ist einer der freundlichsten, kompetentesten und insgesamt besten Professoren der Universität Potsdam. Seine Lehrinhalte sind stets spannend gestaltet und werden durch eine Prise Humor aufgelockert, was es erleichtert, selbst komplexe Themen zu verstehen. Ich selbst habe mich in meinem Studium auf Russland und Osteuropa spezialisiert und konnte durch Herrn Klimovich enorm viel lernen, was mir in meiner zukünftigen beruflichen Laufbahn von großem Nutzen sein wird.
Ein Verlust dieses Professors wäre ein massiver Nachteil für die gesamte Universität Potsdam und die Qualität der Lehrinhalte. Besonders das Thema Russland und die Funktionsweise autoritärer Regime – vermittelt auch im Kontext aktueller Konflikte – ist von herausragender Bedeutung, um autoritäre Strukturen und Repressionsmittel frühzeitig zu erkennen.
Herr Klimovich ist nicht nur fachlich exzellent, sondern auch menschlich außergewöhnlich. Er hat mich persönlich unterstützt, unter anderem durch Empfehlungsschreiben, die es mir ermöglicht haben, ein oder zwei Auslandssemester in Osteuropa zu absolvieren und mein Wissen in diesem Bereich weiter zu vertiefen. Diese Erfahrungen sind für mich essenziell, da ich mich beruflich genau auf diesen Themenbereich konzentrieren möchte. Darüber hinaus habe ich viele seiner wissenschaftlichen Arbeiten gelesen, die aus Sicht der Forschung einen wichtigen Beitrag leisten.
Der Verlust von Dr. Stanislav Klimovich wäre für die Universität und insbesondere für die Studierenden ein erheblicher Verlust – sowohl auf der Ebene der Forschung und Lehre als auch auf persönlicher Ebene. Ich kann die Entscheidung, seinen Vertrag nicht zu verlängern, nur schwer nachvollziehen und hoffe sehr, dass sie noch einmal überdacht wird.