Der Deutsche Bundestag möge beschließen, die Förderung zur Anschaffung von Elektrofahrzeugen über einen "Elektro-Cent" bei der Mineralölsteuer.

Reason

Der Weg in die Elektromobilität ist vorgezeichnet und wird immer mehr von der Bevölkerung gewünscht.Um die Anschaffung anzukurbeln, sind effektive Programme notwendig - wie in anderen Ländern schon praktiziert.Ich schlage dazu einen "E-Mobilitätsaufschlag" (mobiles EEG?) auf die Mineralölsteuer vor. Das würde einfach, gerecht und LEICHT vollzogen werden können: Kaum Bürokratie, keine individuellen (Steuer)Förderungen und an der Zapfstelle fast nicht spürbar. Die heute günstigen Spritpreise laden dazu geradezu ein.In Deutschland werden pro Tag ca. 170 Mio Liter Sprit getankt. Wenn jeder Liter um "nur" EINEN Cent zugunsten von Elektrofahrzeugen erhöht würde, könnten PRO JAHR ca. 124.000 E-Fahrzeuge mit einem Zuschuss von 5.000 € finanziert werden.Geht man von einer durchschnittlichen PKW-Fahrleistung von 15.000 km/Jahr und einem Verbrauch von 6 Liter/100 km aus, wäre das pro PKW-Nutzer eine verkraftbare Mehrbelastung von 9 €/Jahr. (nicht mal ne Tasse Kaffee pro Monat)Die Zukunft sollte uns das wert sein.

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News

  • Pet 2-18-08-6101-022531



    Steuerpolitik



    Der Deutsche Bundestag hat die Petition am 02.06.2016 abschließend beraten und

    beschlossen:



    Das Petitionsverfahren abzuschließen, weil dem Anliegen nicht entsprochen werden

    konnte.

    Begründung



    Der Petent fordert die Einführung eines "Elektro-Cents" bei der Mineralölsteuer, um

    die Anschaffung von Elektrofahrzeugen zu fördern.

    Zur Begründung wird ausgeführt, der Weg in die Elektromobilität sei vorgezeichnet

    und werde immer mehr von der Bevölkerung gewünscht. Um die Anschaffung von

    Elektrofahrzeugen anzukurbeln, seien effektive Programme notwendig.

    Angesichts... weiter

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