Stopp der Vergrämung an der Stresemannallee – Erst Taubenhaus schaffen, dann handeln!

Petition richtet sich an:
Stadt Frankfurt

203 Unterschriften

Sammlung beendet

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Sammlung beendet

  1. Gestartet Februar 2026
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Stadt Frankfurt

An der Stresemannallee in Frankfurt am Main wurde eine größere Brutkolonie von rund 120 Stadttauben vergrämt, ohne dass ein betreutes Taubenhaus oder ein geeigneter Ausweichstandort in räumlicher Nähe zur Verfügung steht.

Stadttauben sind ganzjährig brutfähig und ausgeprägt standorttreu. Wird ihr bisheriger Brutplatz entfernt oder unzugänglich gemacht, verschwinden die Tiere nicht. Stattdessen weichen sie auf umliegende Gebäude aus. In der Praxis bedeutet das: Balkone, Fenstersimse, Dächer und Innenhöfe werden verstärkt als neue Brutplätze genutzt.

Die aktuelle Vergrämung führt daher nicht zu einer Lösung des Problems, sondern zu einer Verlagerung in private Bereiche – mit direkten Auswirkungen für Anwohnerinnen und Anwohner.

Frankfurt verfügt über einen zuständigen Stadttaubenmanager. Dessen Aufgabe sollte es sein, nachhaltige und tierschutzgerechte Lösungen umzusetzen – nicht lediglich Steuergelder in Vergrämungsmaßnahmen zu investieren, die das Problem nur verlagern. Statt bloßer Vertreibung braucht es ein betreutes Taubenhaus in räumlicher Nähe, in dem die Tiere gelenkt und die Population durch Eiertausch kontrolliert werden kann.

Ohne ein alternatives Angebot besteht die konkrete Gefahr, dass sich die Tauben unkontrolliert in der Umgebung ansiedeln und dort weiterhin brüten.

Wir fordern daher:

  • Einrichtung eines betreuten Taubenhauses in unmittelbarer räumlicher Nähe
  • Anwendung des bestehenden Frankfurter Taubenmanagements (Lenkung statt Verdrängung)
  • Transparente Kommunikation der Maßnahmen gegenüber der Öffentlichkeit
  • Einbindung fachkundiger Stellen in die Planung und Umsetzung

Die zentrale Frage bleibt:
Wo sollen diese Tiere künftig brüten, wenn ihnen ihr bisheriger Standort genommen wurde?

Begründung

Vergrämung ohne Alternative ist kein nachhaltiges Management, sondern Problemverschiebung.
Ohne betreuten Standort entstehen neue Konflikte, zusätzliche Verschmutzung und weitere Kosten – für Anwohner:innen ebenso wie für die Stadt.

Ein Taubenhaus ermöglicht:

  • kontrollierte Fütterung
  • Geburtenkontrolle durch Eiertausch
  • Bündelung der Tiere an einem planbaren Ort
  • langfristige Entlastung des Umfelds

Wir sprechen uns nicht gegen Stadtentwicklung oder Baustellen aus. Wir fordern lediglich, dass Maßnahmen verantwortungsvoll und fachlich fundiert umgesetzt werden.
Nachhaltige Lösungen schützen Tiere, entlasten Anwohner:innen und sparen langfristig öffentliche Mittel.
Unterstützt diese Petition für eine durchdachte und verantwortungsvolle Lösung an der Stresemannallee.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Tierschutz geht uns alle an!, Frankfurt am Main

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 23.02.2026
Sammlung endet: 01.09.2026
Region: Frankfurt am Main
Kategorie: Tierschutz

Noch kein PRO Argument.

Tauben sind Ratten der Lüfte, braucht kein Mensch, gibt es viel zu viele davon und machen alles dreckig. Wie Hunde und Katzen. Deutschland muss immer übertreiben. Vielleicht gibt's ja bald auch Massagesalons für solche Viecher. Ich sage weg damit und kein Geld dafür ausgeben. Es gibt nun wirklich Dinge die wichtiger sind.

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