Region: Die Welt

Stoppt das absichtliche Aushungern in Gaza – Menschlichkeit kennt keine Grenzen!

Petition richtet sich an
Die Politiker dieser Welt

135 Unterschriften

Sammlung beendet

135 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet Juli 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Die Politiker dieser Welt

Ich kann nicht mehr schweigen.

Ich sehe, wie Kinder in Gaza verhungern. Wie Mütter ihre Babys nicht mehr stillen können. Wie ganze Familien ohne Wasser, ohne Brot, ohne Hoffnung ums Überleben kämpfen – und das nicht durch eine Naturkatastrophe, sondern durch menschliches Kalkül. Durch eine Politik, die den Hunger zur Waffe macht.

Ich sehe all das – und frage mich:

Was ist meine Menschlichkeit wert, wenn ich jetzt still bleibe?

Das absichtliche Aushungern von Zivilisten ist kein tragisches Versehen. Es ist eine bewusste Entscheidung. Eine Verletzung internationalen Rechts, eine Missachtung der Genfer Konventionen, ein Angriff auf jede Form von Moral.

Und deshalb sage ich klar:

👉 Ich fordere die sofortige Aufhebung aller Blockaden, die das Überleben der Menschen in Gaza verhindern.

👉 Ich fordere ungehinderten Zugang für Nahrungsmittel, Wasser, Medikamente und humanitäre Helfer.

👉 Ich fordere politische Konsequenzen für all jene, die mit ihrem Schweigen oder Handeln das Leiden dieser Menschen verlängern.

Ich weiß, dass ich allein die Welt nicht retten kann.

Aber ich weiß auch:

Wer schweigt, macht sich mitschuldig.

Deshalb unterschreibe ich diese Petition.

Nicht aus politischem Interesse.

Nicht aus Parteilichkeit.

Sondern weil ich ein Mensch bin.

Und weil kein Mensch – kein Kind –

jemals absichtlich verhungern darf.

Begründung

Ich bin keine Juristin, kein Politiker, keine Fachperson.
Ich bin einfach jemand, der nicht mehr wegsehen kann.

Was gerade in Gaza passiert, macht mich sprachlos – aber nicht stumm.
Ich sehe Menschen, die nichts mehr zu essen haben. Kinder, die hungern. Alte Menschen, die ohne Wasser leben müssen. Und ich frage mich: Wie kann das sein – in einer Welt, in der so viel möglich ist?

Es ist nicht so, dass keine Hilfe da wäre. Es gibt Essen, es gibt Wasser, es gibt Medikamente – aber sie werden bewusst nicht durchgelassen. Aus politischen Gründen. Und das fühlt sich für mich falsch an. Unmenschlich. Ungerecht.

Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal eine Petition starten muss, damit Kinder etwas zu essen bekommen.

Aber genau deshalb tue ich das.

Weil ich glaube, dass jedes Leben zählt.
Weil ich glaube, dass niemand das Recht hat, anderen Menschen den Zugang zu Nahrung und Wasser zu verwehren.
Und weil ich glaube, dass Menschlichkeit immer vor Politik kommen muss.

Ich weiß, dass ich als Einzelperson nicht viel ausrichten kann.
Aber ich weiß auch: Wenn ich nichts sage, ändert sich gar nichts.

Darum habe ich diese Petition gestartet.
Weil ich nicht mehr nur zuschauen will.
Weil ich glaube, dass wir alle eine Verantwortung haben – auch wenn wir „nur“ zuschauen.
Denn genau da beginnt oft das größte Unrecht: im Wegsehen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Adel Khcheich, Berlin
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 27.07.2025
Sammlung endet: 26.01.2026
Region: Die Welt
Kategorie: Außenpolitik

Neuigkeiten

  • Wir haben es geschafft. Daß Video ist online. Meine Rede ist live auf YouTube, Tiktok und Facebook . Bitte teilt es youtu.be/kFbrtIgVOs8?si=7A1qnOH2EDaADxQA
  • 25% Party!!!!

    am 14.01.2026
    Jetzt nur noch 3 Unterschriften von jeden zusätzlich und wir haben ausreichend stimmen gesammelt! Jetzt nochmal richtig Gas geben und wir sind am Ziel. Es ist wirklich fast nichts drei weitere für die Menschlichkeit zu überzeugen oder?

    Wir schaffen das zusammen.
  • 2 wochen

    am 12.01.2026
    14 Tage vergehen schneller, als man denkt. Die Zeit läuft.

    Ich bitte jeden von euch, drei weitere Personen zur Unterschrift zu motivieren. Das ist der kleinstmögliche Einsatz mit der größtmöglichen Wirkung. Jeder einzelne Beitrag zählt und bringt uns dem Ziel entscheidend näher.

    Ich bin euch zutiefst dankbar für jede Unterstützung. Meine Rede steht kurz vor dem Abschluss – jetzt kommt es auf euch an. Lasst uns die Zielerreichung gemeinsam und entschlossen vorantreiben.

    Die Uhr tickt.

    Liebe Grüße

Zielübungen israelischer Soldaten auf hungernde Kinder fallen unter Völkermord! Wo bleibt da der Aufschrei der westlichen Medien? Mord per Drohne auf unbewaffnete. Wo bleibt da der Aufschrei?

Unterschreibt auch die Petition für Gaza: openpetition.de/!sfldz

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