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Bild zur Petition mit dem Thema: Stoppt den Ausflug in den Circus Krone !!! Pädagogisch und ethisch für Kinder nicht sinnvoll !!! Stoppt den Ausflug in den Circus Krone !!! Pädagogisch und ethisch für Kinder nicht sinnvoll !!!
  • No: Publiski nepieejams
  • Adresāts: Bürgermeister Franz Xaver Gmach
  • Reģions: Hohenwarth vairāk
    Kategorija: Dzīvnieku aizsardzība mehr
  • Statuss: Petīcijas saņēmējs nav noreaģējis
    Valoda: vācu
  • Gescheitert
  • 2.174 Unterstützende
    0 in Hohenwarth
    Vākšana pabeigta

Stoppt den Ausflug in den Circus Krone !!! Pädagogisch und ethisch für Kinder nicht sinnvoll !!!

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Die Jugendbeauftragte der Gemeinde Hohenwarth, Sabine Wurm-Rupprecht, plant einen Ausflug in den Circus Krone nach München. Dort hat der, nach eigenen Angaben, größte Zirkus Europas sein Winterquartier und öffnet in der kalten Jahreszeit als Zoo seine Pforten. Es ist schlichtweg falsch eine solche Einrichtung mit Kindern aufzusuchen.

Pädagogisch, ethisch und moralisch wertvoller für unseren Nachwuchs wäre ein Besuch eines Gnadenhofs. Dort wird der Umgang mit Tieren sicherlich besser vermittelt. Zudem bietet die Gemeinde Hohenwarth selber, aber auch das Umland weitere tolle Ausflugsziele mit Kindern. Ein Spaziergang oder Fahrradausflug in die unvergleichliche Waldlandschaft (so die Bezeichnung auf der Internetseite der Gemeinde) bietet sich zudem an und ist sicherlich jedes Mal aufs Neue ein tolles Erlebnis für Groß und Klein.

Des Weiteren gibt es gezielte Zirkus-Projekte für Kindergärten und Schulen. Dabei setzt man nicht auf Tiere, sondern Akrobatik, Clownerie und Magie. Solche Aktionen fördern die Entwicklung der Kinder in vielen pädagogischen und sozialen Bereichen.

Ein Beispiel für ein sinnvolles und pädagogisch wertvolles Projekt zeigen die "Schüler für Tiere" in Hennef in diesem Video: www.youtube.com/watch?v=pGaoRViMciY

Pamatojums:

Tiere im Zirkus erfahren ein trostloses Dasein. Sie werden von Geburt an dazu getrieben in einer Abhängigkeit zum Mensch, ihrem Pfleger, zu stehen. Ihr Wille wird auch heute noch oftmals durch physische und psychische Gewalt gebrochen. Man darf nicht vergessen, dass es sich um Lebewesen handelt, die auch das Vermögen haben zu fühlen. Sie haben Bedürfnisse, welche ganz offensichtlich in einem Zirkus nicht berücksichtigt werden können. Das Streben nach Freiheit, der Bewegungsdrang lässt die Tiere regelmäßig ausbrechen. Auch kommt es regelmäßig zu Angriffen auf ihre Trainer. Hinzu kommen oftmals unnatürliche und durch die Gefangenschaft bedingte Todesfälle.

Der Bundesrat hat 2003 und 2011 jeweils schon die Bundesregierung dazu aufgefordert ein entsprechendes bundesweites Wildtierverbot zu verabschieden. So stellt der Bundesrat 2011 klar:

"Bei einigen Tierarten, nämlich insbesondere bei Affen (nicht menschliche Primaten), Bären, Elefanten, Giraffen, Nilpferden und Nashörnern, können die Verhaltensansprüche der Arten in einem reisenden Zirkus schon im Grundsatz nicht erfüllt werden,..."

Über 50 Transporte im Jahr zum Teil, unnatürliche Kunststücke und nachgewiesene Verhaltensstörungen bilden nur einen kleinen Teil ab, welche gegen die Haltung von Wildtieren im Zirkus spricht. 2014 endeten knapp die Hälfte der veterinären Untersuchungen mit einem mangelhaften Ergebnis. Schlussfolgernd daraus kann man schließen, dass die Tiere jeweils Leid erfahren.

Zirkus mit (Wild)tieren vermittelt vollkommen falsche Werte für Groß und Klein im Umgang mit Tieren. Ein Ausflug demnach unangebracht und fehlbildend. Hinzu kommt, dass der Arbeitgeber der Jugendbeauftragten und somit auch der vermutliche Träger dieser Veranstaltung ein katholischer Kindergarten ist. Der moderne katholische Glauben vertritt sicherlich nicht, dass man Lebewesen kommerziell ausbeutet und bei Fehltritt mit Gewalt bestraft.

Auswilderungsprogramme und Rehabilitationseinrichtungen sind vorhanden und werden zusehends aufgebaut. Das liegt daran, dass mittlerweile 17 EU-Länder ein Verbot verabschiedet haben und keine Wildtiere mehr in der Manege sehen möchten. Auch in Deutschland gibt es schon Städte/Gemeinde die ein entsprechendes Verbot haben. Die Tiere haben nur eines verdient und das ist es endlich zu erfahren, was es heißt zu LEBEN:

Wir bitten die Verantwortlichen dringend darum diesen Ausflug zu überdenken und abzusagen. Alternativen wurden oben benannt.

Visu parakstītāju vārdā.

Bedburg, 30.01.2015 (aktiv bis 05.02.2015)


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ARGUMENTI PAR: Animals don't belong into a Circus. They are treated cruelly and not according to their needs.

ARGUMENTI PRET:: Scherz? Wieso sollen die Kinder einen Gnadenhof oder Wald besuchen? Die haben sicher genug scheiss langweile Ausflüge! Ja klar, weil sie einmal in den Zirkus gehen werden alle Tierquäler & schätzen Tiere nicht. Ich war als Kind auch im Zirkus & mir wurde ...

ARGUMENTI PRET:: hallo, die Pro - Schreiber machen sich keinerlei Gedanken was as den Tiere werden soll, wenn kein Besucher mehr den Zirkus besucht.Soll Krone Seine Tiere verhungern lassen ? Was soll werden - kein Tierpark (die meisten) nehmen keine Zirkustiere auf weil ...

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