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Änderungen an der Petition
1 day ago -
Änderungen an der Petition
on 14 Apr 2026
Petition addressed to: Ministerpräsident Michael Kretschmer
Wir fordern den Sächsischen Landtag auf:
Petition gegen den Ausbau von Windkraftanlagen im Stolpner Gebiet
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Michael Kretschmer,
Die betroffenen Flächen im Raum Stolpen sowie in den Orten Großdrebnitz, Großhartau, Bühlau und Rückersdorf sind derzeit im Rahmen der Regionalplanung als Windvorranggebiete ausgewiesen wurden.
Die Ausweisung als Windvorranggebiet bedeutet, dass diesen Flächen eine besondere Bedeutung für die Nutzung der Windenergie zukommt und andere Nutzungen in der Regel zurückgestellt werden. Damit wird bereits auf Planungsebene eine Vorentscheidung zugunsten von Windkraftanlagen getroffen.
Gerade deshalb ist es aus unserer Sicht zwingend erforderlich, diese Festlegungen kritisch zu hinterfragen.
Begründung
1. Schutz von Natur und Umwelt
Das geplante Gebiet umfasst wertvolle Kulturlandschaften, Wälder sowie Lebensräume geschützter Tierarten.
Nach § 1 und § 44 des Bundesnaturschutzgesetz ist der Schutz von Biodiversität und Lebensräumen gesetzlich verankert. Eingriffe, die zu einer erheblichen Beeinträchtigung führen, sind zu vermeiden.
Windkraftanlagen können insbesondere:
2. Gesundheitsschutz der Bevölkerung
Die geplanten Anlagen führen zu potenziellen Belastungen durch:
Gemäß Art. 2 Abs. 2 des Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland hat jeder Mensch das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Dieses Recht muss bei der Planung und Genehmigung von Windkraftanlagen konsequent berücksichtigt werden.
3. Beeinträchtigung des Landschaftsbildes
Die Region rund um Stolpen ist geprägt von einer gewachsenen Kulturlandschaft mit hohem Erholungswert.
Nach § 1 des Baugesetzbuch sind Bauleitpläne so zu gestalten, dass sie eine nachhaltige städtebauliche Entwicklung und den Schutz des Landschaftsbildes gewährleisten.
Die Errichtung großdimensionierter Windkraftanlagen stellt einen erheblichen Eingriff in das Landschaftsbild dar.
4. Eigentumsrechte und wirtschaftliche Auswirkungen
Die Nähe von Windkraftanlagen zu Wohngebieten kann zu einem erheblichen Wertverlust von Immobilien führen.
Das Eigentum ist gemäß Art. 14 des Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland geschützt. Eingriffe in dieses Recht müssen verhältnismäßig und gerechtfertigt sein.
5. Mangelnde Bürgerbeteiligung
Viele Bürgerinnen und Bürger fühlen sich in die Planungsprozesse nicht ausreichend einbezogen.
Gemäß § 3 des Baugesetzbuch ist eine frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit verpflichtend. Diese muss transparent, nachvollziehbar und ernsthaft erfolgen.
6. Erforderliche Alternativenprüfung
Nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit sowie im Rahmen umweltrechtlicher Prüfungen müssen alternative Standorte und Lösungen geprüft werden, bevor tiefgreifende Eingriffe erfolgen.
7.Schlusswort
Unsere Heimat ist ein schützenswerter Lebensraum für Mensch und Natur.
Politische Entscheidungen müssen im Einklang mit Recht, Umwelt und dem Willen der Bevölkerung getroffen werden.
Wir fordern daher eine verantwortungsvolle und rechtssichere Neubewertung der geplanten Windkraftprojekte.
Mit Nachdruck und in Vertretung vieler Bürgerinnen und Bürger der Region.
Petition started:
04/10/2026
Collection ends:
05/31/2026
Region:
Saxony
Topic:
Civil rights
Windkraftanlagen werden häufig als umweltfreundliche Lösung dargestellt, bringen jedoch erhebliche Nachteile mit sich. Sie greifen massiv in gewachsene Landschafts- und Naturräume ein und verändern das Landschaftsbild dauerhaft – insbesondere in ländlichen Regionen. Trotz ihres „grünen“ Images gehen Windkraftanlagen außerdem mit Problemen wie Lärmbelastung, Schattenschlag und Risiken für Vögel und Fledermäuse einher, die vor Ort nicht ignoriert werden können.
Der globale Ausbau der Windkraftnutzung ist notwenig um unsere Lebensgrundlagen auf unserem Planeten zu erhalten. Wir haben nur diese eine Erde und jeder muss etwas zum Erhalt dieses Planeten beitragen. Ein erhaltenswertes, schönes Landschaftsbild ist da kein hinreichendes Argument um den Ausbau der erneuerbaren Energien auszubremsen. Bei einem WEITERSO bleibt davon auch nicht viel erhalten, denn die KLIMAKATATROPHE läßt hier wohl nur eine vertrocknete wüste Landschaft zurück.
Es gibt genug Windkraftanlagen die jetzt schon zuviel Energie erzeugen die zum Negativpreis ins Ausland verkauft werden.
Noch mehr davon heißt nur, das noch mehr Energie ins Ausland verkauft werden muss zum Negativpreis.
Bei Windstille bekommen wir trotzdem keinen Strom.
Diese Anlagen verseuchen unsere Landschaft (bsp. fpas) auf den Rotorblätter.
Längst bekannt und trotzdem von den Grünen geduldet.
Das nächste Problem ist Infraschall das SF6 Gas (Treibhausgase) welches durch Hitze entsteht und tausende Jahre in der Umwelt bleibt als Treibhausgase.
Ein weiteres Problem ist die Entsorgung.
Die ganze Anlage wird nur Oberflächlich entsorgt.
Die Rotorblätter sind Sondermüll.
Überprüfen wir mal die Windkraftanlagen Eigentümer wie viele Politiker davon profitieren.
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Wir möchten in unserem Wohngebiet keine Windkraftanlagen, es mindert unsere Wohnqualität.
Wir finden es fürchterlich, wenn wir rausschauen und sehen Windkrafträder, die 300 m hoch sind.