PETITION der Anlieger-lnitiative ,, Stoppt die Raserei am lnnenring ! "

Der kürzliche Tod zweier junger Motorradfahrer ist der vorläufige Höhepunkt einer gefährlichen Verkehrssituation auf Teilen des Villinger lnnenrings (Kaiserring / Benediktinerring bis Anfang Romäusring ). Wir Anwohner am lnnenring beobachten z.T. schon seit etlichen Jahren, dass Motorradfahrer, aber auch Autofahrer, den zweispurig befahrbaren lnnenring-Teil als,,Hochgeschwindigkeits-Test- und Rennstrecke" für ihre leistungsstarken Fahrzeuge missbrauchen.

Hiervon betroffen ist vor allem der zweispurige Abschnitt ab der Kreuzungsampel / Übergang Kaiserring zum Benediktinerring bis zum Romäusring I hinter dem IHK-Gebäude'. Wir hören und sehen Raser immer wieder nicht nur tagsüber, sondern zunehmend auch in der Nacht - insbesondere an Freitagen und Samstagen -, wenn der normale Verkehr weitestgehend aufgehört hat und die dann ,,freie Rennstrecke" für Auto- und Motorrad-Rennen ungestört zur verfügung steht. Die Verkehrsampel an der Kreuzung Kaiser-/Benediktinerring dient hierbei nicht selten als,,Startsignal" Dies sind die Tatsachen.

Dieser Zustand muss beendet werden!

Der Tod zweier junger Menschen ist ein Menetekel und muss gleichzeitig eine dringende Aufforderung an die Verantwortlichen in verwaltung und Polizei sein, nun endlich wirksame Gegenmaßnahmen zu realisieren' Wir gehen davon aus, dass niemand die Verantwortung für weitere Tote oder Verletzte durch Raser-Unfälle auf dem lnnenring auf sich nehmen will, einer Villinger Hauptverkehrsader, an der v.a. auch Schulen und ein Kindergarten liegen und auf dessen z.T. auch parkähnlichen Fußgängerwegen viele Spaziergänger und an schönen Tagen viele Familien mit Kinderwagen und Kleinkindern laufen.

Das Aufstelten von neuen Geschwindigkeitsbegrenzungs-Schildern auf 30 km/h ist sicher sinnvoll, wirkt aber leider angesichts der Mentalität von lnnenstadt-Rasern ohne griffige ErgänzungsMaßnahmen im Endeffekt nur als Placebo- oder Alibi-Maßnahme.

Es müssen unserer Meinung nach wirksamere Maßnahmen ergriffen werden, lnnenring-Rasern diese bevorzugte,,Kurzrennstrecke" zu verleiden. stationäre, geeignete Geschwindigkeits-,, Blitzer" sind, das wissen wir alle als Fahrzeughalter doch aus eigener Erfahrung, sicher ein sehr disziplinierendes Mittel.

Eingestreute Parkbuchten, die ein (zweispuriges),,GeradeausBeschleunigen" massiv behindern, könnten auch ein guter Lösungsansatz sein. Geeignete Bodenschwellen ( sog. ,,speedbreaker" ), die ein Beschleunigen über max. 50 km/h zu einem sehr ,,ungemütlichen Fahrerlebnis" machen, wären evtl. auch eine wirksame Gegenmaßnahme. Wir Anlieger sind zu wenig Fachleute, um hier alle denkbaren Möglichkeiten zu einer effektiven Entschärfung des heutzutage gefährlichen lnnenrings zu überblicken und hier aufzulisten.

Wir fordern deshalb die Verantwortlichen und Experten in Verwaltung und Polizei auf, nun rasch zu handeln und wirksame Maßnahmen zu beschließen und auch umzusetzen zum Schutz der ihnen anvertrauten Bürger/innen und letztlich auch zum Schutz der Raser - vor sich selbst ! Wir lnnenring-Anwohner stehen zu konstruktiven und wirklich ergebnisorientierten Gesprächen jederzeit zur Verfügung ! VS-ViIllingen, den 25.6.2018

Begründung

Geschwindigkeitsbegrenzung im Innenring

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Klaus Meusel und Elvira Patricia Haas-Meusel aus Villingen-Schwenningen
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Warum Menschen unterscheiben

  • Reinhard Gackowski Villingen-Schwenningen

    am 05.07.2018

    Zwei Tote sind zwei zuviel!

  • Gerd Marquardt Villingen-Schwenningen

    am 02.07.2018

    Es ist nicht nur die Lärmbelästigung sondern auch die Gefährdung von Menschen, die sich fußläufig am Benediktienerring bewegen. Eine mit technischen Maßnahmen unterstützte Geschwindigkeitsbegrenzung könnte eine mögliche Maßnahme sein. Gerd Marquardt und Dagmar Marquardt

  • Cindy Stephani Villingen-Schwenningen

    am 27.06.2018

    Die fahren wie die bekloppten

  • Nicht öffentlich Villingen-Schwenningen

    am 26.06.2018

    Ich finde es schade das sich Menschen durch Unachtsamkeit zu Tode fahren. Als Mitglied der Feuerwehr werden wir als Einsatzkräfte immer wieder hiermit konfrontiert. Jeder Tote ist einer zu viel!

  • Nicht öffentlich Villingen-Schwenningen

    am 26.06.2018

    Dass die Raserei aufhört.

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