Petition richtet sich an:
Vorstand Deutsche Telekom
Die niedrige Provisionierung von Einstiegstarifen einer Premiummarke.
Im aktuellen Fall erhalte ich für eine wertneutrale Vertragsverlängerung im Magenta Mobil S ohne Handy (Monatsgrundpreis 34,95€) mit Einrichtung Magenta EINS Paket Vorteil 15€ Nettoprovision. Das ist Provisionsdumping und steht in einem Missverhältnis zu dem hochgerechneten Kundenumsatz über die Vertragslaufzeit von 598,80€ (24x 24,95€).
Vor dem Hintergrund des aktuellen Provisionsniveaus im Mobilfunkhandel, dem Qualitätsanspruch einer Premiummarke an uns Händler sollten mindestens 50€ netto gezahlt werden.
Begründung
Liebe Händlerkollegen,
ich hatte heute einen Außendiensttermin bei einem Geschäftskunden.
Dem Kunden wurde von der Telekom der Festnetzanschluss wegen der gewünschten IP-Umstellung gekündigt. Steuerberater mit einem Telekom Mehrgeräteanschluss, Anlagenanschluss und Mobilfunkanschluss.
Letztendlich wurde der Kunde beim Beratungstermin für eine Tarifumstellung Festnetz, Mobilfunk und Einrichtung Kombinationsvorteil für die Telekom zurückgewonnen bzw. für die nächsten zwei Jahre gebunden.
Dauer des Termins 1,5 Stunden plus 0,5 Stunden Nacharbeit, administrative Umsetzung des Auftrages. Die Fahrzeit, Fahrkosten lasse ich außen vor. Auch die Festnetzbeauftragung.
Jetzt überzeichnen ich: Im Ergebnis 7,50€ Stundenlohn. Wir haben Mindestlohn in Deutschland und haben uns gegenüber der Telekom auch zur Zahlung an die Mitarbeiter verpflichtet. Nur leider lässt sich das so nicht umsetzen.