Ich unterstütze mit meiner Unterschrift die vier Forderungen des Kunstvereins: (NUR WENN SIE NOCH NICHT AUF DEN VIELEN PAPIER-LISTEN UNTERSCHRIEBEN HABEN !)

städtische Unterstützung für die Realisierung eines neuen Mai- bzw. Freibaumständers am Burgweintinger Bahnhof noch 2016

Versicherung des “Maibaumständers” durch die Stadt Regensburg (wie gehabt würde der Kunstverein den aufgestellten Baum Haftpflicht-versichern)

Erlaubnis der Stadt für die probeweise Aufstellung und den kooperativen Testbetrieb eines Vereins-Informationskasten-Nachbaus an unterschiedlichen öffentlichen Orten Burgweintings durch den Kunstverein .

Anregung: Nutzung des städtischen Backofens am Aubach auch durch den Kunstverein, die “Freibaumpartei”oder andere Interessierte, die sich von Gartenamt oder OGV in die fachgerechte Nutzung einweisen lassen können.

Begründung

weitere Infos siehe webseite: europabrunnendeckel.de/?p=5283

Hintergrund Das Gartenamt fand auch nach intensiven Recherchen die Unterlagen für den städtischen Maibaumständer in der Käthe-Kollwitz-Siedlung nicht mehr, weshalb nicht sichergestellt werden konnte, dass das Fundament des Maibaumständers sicher ist, und der vom „fuüiuf“ Kunstverein versicherte Junibaum im Herbst 2015 kurzfristig gefällt werden musste.

Der alte Maibaumständer wird nun samt Fundament ausgegraben. Vermutlich 1996 wurde er aufgrund einer Initiative von 3 Frauen vor dem Eingangs-Hain der Käthe-Kollwitz- Siedlung vom Gartenamt betoniert und versichert.

Der „fuüiuf“ Kunstverein, den Sie vielleicht noch von der Art BuZZ`l oder dem Junibaumprojekt 2014 kennen, will nun mit den Stimmen von vielen BurgweintingerInnen die Erlaubnis und die Mithilfe der Stadt Regensburg für das Betonieren eines neuen Freibaumständers am Burgweintinger Bahnhof erwirken um eine stadtforschende Freibaumtradition an Grenze zum Landkreis – in Burgweinting- zu fortführen zu können .

Historische Begründung des Standorts: Von der Burgweintinger Lärmschutzwand sollte schon 1997/98 Kunst ausgehen: Im Rahmen eines bundesweiten Ideen- und Realisierungswettbewerbs des Stadtplanungsamtes, dessen Jüry von Prof.Dr.Manfred Schneckenburger, der als Einziger schon zweimal die Dokumenta geleitet hat, angeleitet wurde, sollte Kunst für den gesamten Stadtteil schon ausgehen, noch bevor die Expo 2000- und die Offensive Zukunft Bayern Siedlung incl.BUZ gebaut und durch Neuburgweintinger besiedelt würden. (..das und viele weitere Erzählstränge und Realitäten siehe Junibaumschmuck!)

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Jakob Friedl aus Regensburg
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