Die aktuelle Fassung der GeflPestSchV rechtfertigt, u.a. die Verhängung landesweiter Stallpflicht und lässt auch eine Keulung gesunder Tiere zu, sofern im Bestand ein Verdacht besteht.

Dieses erachte ich, wie auch das Aktionsbündnis VogelFrei ( aktionsbuendnis-vogelfrei.jimdo.com/), anlässlich diverser Recherchen durch unabhängige Experten, für in Frage zu stellen.

Die These der Übertragung durch Wildvögel, auf die sich das Friedrich Löffler Institut seit über 10 Jahren bezieht, dieses jedoch bis dato als "vermutliche" Ursache beschreibt und trotz Auftrages der Bundestages "Impfen statt töten"( dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/014/1601442.pdf)

und den daraus, von Seiten der Bundesregierung ( 60 Mio Euro!) zur Verfügung gestellten Mittel, außer an Thesen festzuhalten, nichts kommt.

Der Bundestag ist somit aufgefordert, einerseits die Verwendung der Geldmittel zu überprüfen und andererseits -als gesetzgebendes Organ- zu hinterfragen, ob die GeflPestSchV in der aktuellen Fassung dem Stand- auch unabhängiger Wissenschaftler -entspricht.

Begründung

Es geht hier um die Hinterfragung von Verordnungen- ihrer Sinnhaftigkeit, deren Grenzen, und Fakten, gesammelt von betroffenen Personen und unabhängigen Wissenschaftlern

  • Es dürfen keine Tiere nur aufgrund eines Verdachtes und somit sinnlos gekeult werden.
  • Verordnungen, die sich rein aus den Erkenntnissen eines einzigen dafür beauftragten Institutes ergaben, müssen aufgrund diverser aktueller und anders lautender, kritischer Berichterstattungen maßgeblich überprüft werden.

aktionsbuendnis-vogelfrei.de/

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Nicole Zimmer aus Kollmar
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Neuigkeiten

  • Der Petition wurde vorerst nicht entsprochen. Es wurde jedoch Widerspruch eingereicht.
    Mit besten Grüßen
    Nicole Zimmer
    Rückfragen bitte an Herrn Donath:
    rgzspitzk.md@hotmail.de

  • An den Präsidänten des sächsichen Landtages ging die Mitteilung, von Seiten des sächischem Staatsministeriums,
    dass die Petition der Staatsregierung überwiesen wurde.(23.03.18)
    Für das Land Sachsen soll – dem erweitertem Text zu Folge – basierend auf den Erfahrungen der Geflügelpest 2016/17, künftig ein abgestuftes Handlungsystem Anwendung finden.
    Dieses entspricht nicht Forderung der bundesweiten Petition – ist aber ein erster Schritt.

  • Liebe Unterstützer,
    die Petition wurde an den Bundespetitionsausschuss weitergereicht.
    Weitere Informationen liegen mir bis dato nicht vor.
    Bemerkenswert ist jedoch, dass im Umgang mit niedrig pathogenen Befunden eine gelassenere Gangart gewählt wurde ( www.nordkurier.de/mecklenburgische-schweiz/niedrig-pathogenes-vogelgrippe-virus-bei-gaensen-2630229610.html ). Dies könnte als erste Wirkung der Petition als auch der allgemeinen Aufklärungsarbeit sowie der vielen mails an Politiker und Presse zu verstehen sein.
    Beste Grüße
    Nicole Zimmer

Pro

Super Video! Trifft es ganz genau auf den Punkt. Die Massentierhaltung ist die Gefahr. Stallpflicht ist Tierquälerei und unsinnig. Die Politik muß etwas ändern!

Contra

Sie stören einige Mächtige im Land die uns zeigen dass sogar Staatlich angestellte Fachleute(Veterinäre) den größten Blödsinn brav wie kleine Lämmer umsetzen.