Die Bürgerinitiative Politik21 fordert von der Bundesregierung eine Umschichtung und somit eine gerechtere Verteilung der für die EEG-Reform anfallenden Kosten.

Diese Umschichtung muss private Haushalte, Handwerksbetriebe und den Mittelstand entlasten.

Die Industrie muss in die Finanzierung stärker einbezogen werden. Eine Rabattstaffelung bzw. eine totale Befreiung von der EEG-Umlage muss überprüft werden.

Die staatliche Förderung für die Errichtung von privaten Energieerzeugungsanlagen (Votovoltaik, Windkrafträder usw.) sind ersatzlos zu streichen und die feste Einspeisevergütung ist durch marktgerechte Vergütung zu ersetzen.

Die Bürgerinnen und Bürger sollten mit ihren innovativen Ideen zur Umsetzung der Energiewende in die Diskussion besser eingebunden und auch entsprechend gefördert werden.

Begründung

Die Kosten werden derzeit zu einem Großteil von Privathaushalten und kleinen Unternehmen getragen. Dieser Umstand gefährdet deren Existenz (kleine Unternehmen).Für Privathaushalte ist es bereits heute schon - nicht nur wegen der geringeren Einkommen - eine nicht tragbare Belastung.

Es ist nicht angebracht, dass große Unternehmen Schlupflöcher finden wie man sich von der EEG-Umlage befreien kann bzw. über Rabatte zu einer niedrigeren EEG-Umlage kommen kann.

Es ist nicht nachvollziehbar, warum sich Privatleute und auch die Wirtschaft die Investitionen für die eigene Bereicherung bezuschussen lassen können.

Die Interessen der Bürgerinnen und Bürger müssen berücksichtigt werden und weniger die Interessen einer gewissen Lobby.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Neuigkeiten

  • Wegen mangelnder Unterstützung haben wir die Petition zurückgezogen.

  • Liebe Unterstützer unserer Petition,

    die Zeichnungsfrist ist beendet. Wir danken allen, die uns unterstützt haben. Das Ergebnis ist leider mehr als mager. Lediglich 143 Mitbürger waren mit uns der Meinung, die Mehrbelastung durch die EEG-Umlage sei ungerecht verteilt und bedürfe dringend einer Reform.

    Wegen dieses schlechten Ergebnisses haben wir uns entschlossen, die Petition nicht beim Petitionsausschuss einzureichen. Das Ergebnis wäre ohnehin aufgrund der wenigen Unterschriften eine Ablehnung gewesen.

    Wir werden aber nicht aufgeben und weiter unseren Protest an geeigneter Stelle kund tun.

    Mit freundlichen Grüßen
    Bürgerinitiative Politik21
    Harald Müller
    1. Vorsitzender

Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

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