Wir wollen keine überdimensionierte Brücke, die von der Stadt geplant ist. Die Stadt folgt dem Beschluss des Bezirksrates und plant weiterhin die o.g. Brücke.

Der Beschluss wurde vom Bezirksrat ohne Einbindung der Bürger getroffen. Diese Bücke möchte die Stadt nur bauen, damit bestimmte Zuschüsse von 2 Millionen Euro erzielt werden. Um diese Zuschüsse zu erlangen, müssen folgende Bedingungen erfüllt werden:

  • LKW bis 40 Tonnen
  • Geschwindigkeit über die Brücke bis 70 km/h kurz vor Ortseingang
  • Ortseingang 50 km/h, kurz danach 30 km/h, was praktisch aufgrund der neuen Straßenführung nicht eingehalten werden kann
  • Derzeit existiert eine gesperrte einspurige Holzbrücke, die durch eine überdimensionierte zweispurige Brücke (mit veränderter Straßenführung und als Rennpiste) ersetzt werden soll mit geradliniger Straßenführung
  • es gibt konkrete Alternativkonzepte / Brückenkonstruktionen von alternativen Ingenieurbüros, die der Stadt vorgeschlagen wurden, die jedoch bisher von der Stadt ignoriert wurden
  • Wir möchten der Stadt helfen, Kosten zu sparen, indem eine einspurige Brücke gebaut wird

Begründung

  • Zerstörung der gewachsenen kulturhistorischen Okeraue, die zugleich ein Naherholungsgebiet (Wanderweg, etc) ist
  • Zerstörung der landwirtschaftlichen Nutzung (Pferde, Kühe)
  • Entfernen einer seltenen Baumart Schwarzpappel, von der nur 5 insgesamt in Braunschweig exitstieren
  • Straßenanbindung nicht geeignet für große LKWs, Gefährdung von Schulkindern, Mensch & Tier, etc. Lärmbelästigung, etc.
  • Die Stadt besitzt die Unverschämtheit, über Gelände zu planen, was denen nicht gehört (Zwangseinteignung)
  • Gefährdung von seltenen Vögeln, Fledermäusen, Feuersalamander, etc. (wie z.B. Eisvögel, Fledermäuse)

youtu.be/4YRaP0uwWNc

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Hansjörg Schülin aus Braunschweig
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Neuigkeiten

Pro

Finde ich in Ordnung, aber warum setzt sich niemand für das Lebensrecht der schwangeren Kuh Penka aus Italien ein, der wegen illegalen Grenzübertritt, sie kann selbstverständlich nicht lesen, der Tod droht. Was für herzlose Bürokraten, die Tiere leiden lassen.

Contra

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