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Bild zur Petition mit dem Thema: Unterbindung des Schwerlastverkehrs, Temporeduzierung in der Hohenwettersbacher Str., 76228 Karlruhe Unterbindung des Schwerlastverkehrs, Temporeduzierung in der Hohenwettersbacher Str., 76228 Karlruhe
  • Von: Winfried Blum (Privat) mehr
  • An: Stadt Karlsruhe
  • Region: Karlsruhe mehr
    Kategorie: Sicherheit mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 45 Tage verbleibend
  • 78 Unterstützende
    61 in Karlsruhe
    3% erreicht von
    2.300  für Quorum  (?)

Unterbindung des Schwerlastverkehrs, Temporeduzierung in der Hohenwettersbacher Str., 76228 Karlruhe

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Eindeutigere Beschilderung des Durchfahrtverbots für den Schwerlastverkehr schon am Zündhütle.

Einbau von Hemmschwellen in der 30er Zone wie in der Südstadt oder Waldstadt, um die Raserei zu verhindern oder Fahrbahnverengung an der Ortseinfahrt von Hohenwettersbach her kommend.

Tempobeschränkung auf 60 km/h zwischen Hohenwettersbach und Grünwettersbach. Bisher sind da 100 km/h erlaubt.

Begründung:

Seit Jahren wird die Hohenwettersbacher Straße durch Schwerlastverkehr belastet, obwohl die Strecke laut Beschilderung für LKWs gesperrt ist. Das interessiert die LKW Fahrer aber nicht. In Zeiten, wo es zu Staus auf der A8 kommt, die A8 ganz gesperrt ist wie am 10.08.2017 oder in der Zeit, wo die Autobahnanschlussstelle Karlsruhe Süd gesperrt war, kommt / kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, weil die langen Sattelzüge die Straße versperren. An manchen Stellen kommen zwei normale PKWs nur aneinander vorbei, wenn derjenige, der zuerst eine Ausweichmöglichkeit hat, stehen bleibt.

Die Beschilderung müsste eindeutiger sein. Z.B. durch Erweiterung mit einem Zusatzschild mit Hinweis auf verengte Fahrbahn, maximale Fahrzeuglänge und auf die Tonnage. Am Zündhütle steht ein LKW Verbotsschild mit dem Zusatz „Anlieger frei“. Daher denken wohl viele LKW Fahrer, dass sie da trotzdem durchkommen. Bei der Schilling-von-Canstatt-Str. steht zwar noch einmal ein LKW Verbotsschild ohne den Zusatz „Anlieger frei“, das wird aber genauso ignoriert wie das Schild am Zündhütle. Möglicherweise ist durch den Schwerlastverkehr auch ein Kabelschaden in unserer Straße entstanden, der am 01.09.17 zu erheblichen Stromausfällen geführt hat. Die kleine Straße ist für diese Belastung nicht vorgesehen und der Boden wird durch diese Lasten zu stark verdichtet. In der Hohenwettersbacher Straße gibt es im unteren Abschnitt teilweise gar keinen Gehweg, ganz unten ist nur ein schmaler Laufsteg und weiter oben nur einseitig ein Gehweg. Das Begehen des gehweglosen Teiles ist lebensgefährlich, weil manche Autofahrer da rücksichtslos durch fahren. In der Straße sind 30 km/h vorgeschrieben, das interessiert kaum Jemanden. Hier müssten Hemmschwellen oder Fahrbahnverengungen eingebaut werden, wie es in der Karlsruher Südstadt und Waldstadt schon realisiert wurde, weil sporadische Geschwindigkeitskontrollen absolut nichts bringen. Dass das die beste Möglichkeit ist, um Raserei zu unterbinden, kann man auch in unseren Nachbarländern, z.B. Frankreich oder Spanien, sehen. Man muss nicht weit nach Frankreich hinein fahren. Schon im Elsaß kann man die entsprechenden Maßnahmen in Augenschein nehmen. Trotz aller Unkenrufe läuft der Verkehr und alle kommen an ihr Ziel. Daher stellen wir den Antrag, entsprechende Maßnahmen zu treffen, die Durchfahrt des Schwerlastverkehrs zu verhindern und entsprechende Maßnahmen zu treffen, die Raserei zu unterbinden.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Karlsruhe Grünwettersbach, 06.09.2017 (aktiv bis 05.11.2017)


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Warum Menschen unterschreiben

Ich wohne in dieser Straße; zeitweise ist der Lärm und die Raserei direkt vor der Haustür kaum zu ertragen.

Wir wohnen in dieser Straße.

Meine Kinder sollen hier gesund aufwachsen können! Ich wünsche mir dass meine Kinder morgens in die Schule laufen können ohne sich bereits vor der Haustür in Lebensgefahr zu begeben!

Meine Schwester, mein Schwager und alle meine Patenkinder leben in dieser Straße.

Weil meine Familie in dieser Straße wohnt

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