Region: Germany
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Foreign affairs

Unterstützung für den Offenen Brief der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Königs Wusterhausen

Petition is directed to
Präsident des Dt. Städtetages, Präsident des Dt. Landkreistages, Präsident des Dt. Städte- und Gemeindebundes, Vorsitzende des DGB, Präsident des SoVD, Präsidentin des Sozialverbandes VdK Deutschland, Hauptgeschäftsführer Der Paritätische Gesamtverb.
530 supporters

Petitioner did not submit the petition.

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  1. Launched November 2022
  2. Collection finished
  3. Submitted
  4. Dialogue
  5. Failed

An den Präsidenten des Deutschen Städtetages Herrn Markus Lewe, den Präsidenten des Deutschen Landkreistages Herrn Reinhard Sager, den Präsidenten des Deutschen Städte- und Gemeindebundes Herrn Ralph Spiegler, die Vorsitzende des DGB Frau Yasmin Fahimi, den Präsidenten des SoVD Herrn Adolf Bauer, die Präsidentin des Sozialverbandes VdK Deutschland Frau Verena Bentele und den Hauptgeschäftsführer Der Paritätische Gesamtverband Herrn Dr. Ulrich Schneider
Die Unterzeichner fordern Sie auf:
Fassen Sie in den Stadträten, Gemeinderäten und -vertretungen, den Kreistagen und Landtagen gleichlautende oder ähnliche Beschlüsse, die von der Bundesregierung diplomatisches Handeln zur friedlichen Beilegung des Konfliktes fordern!
Unterstützen Sie mit DGB, SoVD, VdK und Dem Paritätischen diese Forderungen!

Reason

Mit den Worten von Willy Brandt
„Der Frieden ist nicht alles, aber alles ist ohne den Frieden nichts.“
endet der offene Brief der Stadtverordnetenversammlung von Königs Wusterhausen an die Bundesregierung. (Link https://www.koenigs-wusterhausen.de/1024034/Offener-Brief-der-SVV-vom-20_10_2022.pdf ) Dieser Brief beschreibt schonungslos die aktuelle Situation einer Eskalationsspirale, in der keinerlei Bemühungen zu einer diplomatischen Initiative zur Lösung des Konfliktes von der Bundesregierung zu erkennen sind. Statt dessen werden Miliarden Euro in die Aufrüstung gesteckt und diese Lasten der Bevölkerung auferlegt. Die sogenannten Entlastungsmaßnahmen von heute sind die Steuern von morgen. Die Sanktionspolitik der Bundesregierung hat desaströse Folgen für die Wirtschaft und große Teile der Bevölkerung. Die normalverdienende Bevölkerung, kleine und mittlere Unternehmen werden in den Ruin getrieben. Mehr noch! Wer ausschließlich auf die militärische Lösung des Konfliktes setzt, „nimmt Tod und Zerstörung – vor allem für zigtausende Unbeteiligte und Unschuldige – billigend in Kauf.“ (Zitat aus dem offenen Brief). Mit seiner Rede am 28.10.2022 hat Bundespräsident Herrn Frank-Walter Steinmeier diese uns selbst und andere zerstörende Politik untermauert. Im völligen Verkennen der Stimmung in der Bevölkerung wird verlangt „dass wir wieder lernen, uns zu bescheiden“, obwohl es für viele Menschen bereits um die blanke Existenz geht.
„Krieg ist nicht mehr die ultima ratio, sondern die ultima irratio.“
Willy Brandt in seiner Rede an der Osloer Universität anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises, 11. Dezember 1971

Thank you for your support, Edgar Streese from Berlin
Question to the initiator

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News

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

bitte an alle, auch hier zu unterschreiben: https://www.openpetition.de/petition/online/une-conference-europeenne-sur-la-securite-contre-guerre-en-ukraine-et-danger-de-guerre-nucleaire

2. Sie bieten keine Alternative an. Ein Alleingang D und Aufheben der Sanktionen isoliert uns in der EU. Es würde auch nur dazu führen, dass wir noch erpressbarer für Putin würden. Haben Sie garnichts gelernt? Es würde auch den Krieg nicht beenden. Die UKR kämpft um ihre Existenz. Deutsche Politik hin oder her. Was tun Sie danach? Schicken Sie Pflaster oder Milliarden in die UKR während Sie gleichzeitig dem Schlächter in Moskau noch mehr Milliarden in die Kriegskasse zaheln?

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