• Von: Uwe Finke mehr
  • An: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Verkehr mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 5 Unterstützer
    5 in Deutschland
    Sammlung abgeschlossen

Verbot von Blitzerwarnungen

-

Es soll nicht mehr vor Blitzern gewarnt werden. Durch die Warnung vor Radarkontrollen entsteht der Eindruck, das es sich um eine "harmloses Vergehen" handelt.

Begründung:

Jedes Jahr werden vielen Menschen aufgrund überhöhter Geschwindigkeit verletzt oder sogar getötet. Dadurch, das vor Blitzern technisch oder per Radio gewarnt werden kann/darf, entsteht der Eindruck, es handele sich um eine Bagatelle. Tatsächlich profitieren jedoch von solchen Blitzer Warnungen nur die Menschen die sich nicht an Geschwindigkeitsbeschränkungen halten wollen, also vorsätzlich schneller fahren. Genau diese Menschen nehmen es zum eigenen Vorteil in Kauf, andere Menschen zu schädigen.
Es käme auch keiner auf den Gedanken, Taschendiebe vor zivilen Polizisten zu warnen.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Krefeld, 03.02.2016 (aktiv bis 02.05.2016)


Debatte zur Petition

PRO: Gebot der WEGELAGEREI als totalitäre "alternativlose" Bürgerpflicht, damit möglichst VIELE in hoffnungslos marode Staatskassen rasseln

CONTRA: Wer hat Ihnen denn diesen Blödsinn erzählt??? Nach offizieller Lesart stehen Blitzanlagen an Gefahrenstellen. Wenn die Autofahrer dort langsamer fahren und damit die Unfallgefahr sowie die potentiellen Auswirkungen der Unfälle verringern, profitieren ...

CONTRA: Einer derartig von absurder Kurzsicht geplagten Petition kann man nur 3 Unterschriften bei Quorum 120.000 bis zur Genesung zur vollumfänglichen Durchsicht wünschen. Was dann gewiss nicht so bald eintreten dürfte....

>>> Zur Debatte



Petitionsverlauf

Kurzlink