Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Bestandskunden von Unternehmen nicht systematisch durch höhere Beiträge benachteiligt werden dürfen. Viel beschäftigte und vor allem ältere Menschen dürfen durch diese Wechselpolitik nicht benachteiligt werden.

Begründung

Neukunden werden immer mit Lockangeboten geködert. So gibt es Verträge die 24 Monate binden und in den ersten 12 Monaten einen sehr günstigen Preis haben, während ab dem 13. Monat die Grundgebühren oder Nutzungsentgelte steigen. Teilweise werden Verträge auch nur für 12 Monate abgeschlossen und wenn der Kunde die Kündigungsfrist verpasst, muss dieser einen Vergleichsweise hohen Beitrag zahlen. Dies benachteiligt Systematisch Personen, die viele Verträge gleichzeitig laufen haben und besonders ältere Menschen, für die sich der Zugang zum Internet nicht so einfach darstellt. Eigentlich müsste es so sein, dass man für seine Treue einem Unternehmen gegenüber eher eine Belohnung geben sollte, anstatt dass man dafür belohnt wird, seine Verträge möglichst häufig zu wechseln.

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