Keine weitere finanzielle Rettung der GWG Wuppertal mbH.

Begründung

Die GWG Wuppertal mbH ist seit den 90er Jahren hoch verschuldet. Es gab schon diverse Rettungsversuche die bisher nichts gebracht haben. Der Rat der Stadt Wuppertal hat sich nun nochmals für eine Rettungseinlage entschieden. Es sollte endlich schluss mit der Geldverschwendung sein.

Auszüge:

Rat beschließt weitere Hilfe für die GWG Wuppertal. Der Rat der Stadt hat in seiner jüngsten Sitzung den Durchführungsbeschluss zur Konsolidierung der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft (GWG) mehrheitlich mit Stimmen von SPD, CDU, Grünen und Linken beschlossen. In einem ebenfalls mehrheitlich verabschiedeten Begleitantrag hatten SPD und CDU gefordert, dass neben dem städtischen Konsolidierungsbeitrag mit einem Umfang von 58,82 Millionen Euro die haushaltswirksamen Belastungen auf maximal zwei Millionen Euro pro Jahr festgeschrieben werden. "Zwei Millionen Euro und keinen Cent mehr. Eine höhere Summe würde die kommunale Aufsichtsbehörde nicht genehmigen", erklärte Stadtkämmerer Johannes Slawig auf Nachfrage der Grünen.

17.November 2017 / Quelle: www.rp-online.de/nrw/staedte/remscheid/freizeit/rat-beschliesst-weitere-hilfe-fuer-die-gwg-aid-1.7208679 Wuppertal

Durch frisches Bargeld, Sacheinlagen und eine Kreditumwandlung wurde das Kapital der angeschlagenen Wohnungsbaugesellschaft GWG erhöht – die Stadt leistet dazu einen Beitrag von insgesamt 58,82 Millionen Euro. Der Stadthaushalt wird deswegen in Zukunft mit zwei Millionen Euro pro Jahr belastet. Das Ganze steht am Montag auf der Tagesordnung des Stadtrates. Alles andere als grünes Licht der Mehrheitsparteien wäre eine Überraschung. Kämmerer Johannes Slawig machte bei der Oberbürgermeister-Pressekonferenz unmissverständlich klar: "Das ist sicherlich das letzte Mal, dass die Stadt sich für die Konsolidierung der GWG einsetzt." Slawig angesichts der jährlichen zwei Millionen weiter: "Mehr geht nicht und mehr darf auch nicht kommen. Das meine ich sehr, sehr ernst." Angekündigt wurde ein strenges, vierteljährliches Controlling, im Rahmen dessen die GWG nachweisen muss, dass sie die an das Unternehmen gestellten Spar- und Verhaltensänderungsforderungen einhält. Unter anderem deswegen hat die Kommunalaufsicht der erneuten GWG-Rettung zugestimmt. Und weil der Verkauf für die Stadt noch teurer geworden wäre ...

12.November 2017 / Quelle: www.wuppertaler-rundschau.de/lokales/gwg-rettung-das-letzte-mal-aid-1.7199557

www.ardmediathek.de/tv/Lokalzeit-Bergisches-Land/GWG-warum-ist-die-Wohnungsbaugesellsch/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=7293604&documentId=41527208

www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-bergisches-land/to-go/video-geld-fuer-die-gwg-in-wuppertal-100.html

Ich denke, es sollte Schluss sein Geld in ein Loch zu schmeißen indem es kein Ende gibt. Eine Rettung wird nicht möglich sein. Privatleute mit solch einem Schuldenberg müssen es auch einsehen und in die Insolvenz eingehen. Die Stadt Wuppertal muss endlich begreifen das es keinen Sinn macht, weitere Rettungsversuche vorzunehmen. Denkt bitte darüber nach: Der Stadtkämmerer Johanes Slawig der Stadt Wuppertal ist zudem Aufsichtsratsvprsitzender der GWG Wuppertal mbH. Denkt ihr nicht, dass es auf der Hand liegt wieso diese Rettung immer wieder passiert?.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Dominic Scholzen aus Wuppertal
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