Das Verhalten von Großkreutz muss Konsequenzen haben. Aber die Strafe, in Form eines Rauswurfs, ist nicht verhältnismäßig. Kevin Großkreutz hat in schwierigen Zeiten zum Verein gestanden und ist DIE Identifikationsfigur. Woher nimmt sich der Vorstand das Recht, Unruhe in die Mannschaft und in die Fangemeinde zu bringen? Großkreutz vereint Loyalität und Leidenschaft, beides Eigenschaften, die dringend im Aufstiegskampf gebraucht werden. Deshalb ist das hier keine romantische Fanliebe, für einen Fanliebling. Sondern ernsthafte Sorge um die Zukunft des Vereins, der mit dieser Doppelmoral zum wiederholten Mal und wie so oft, seine ganze Glaubwürdigkeit verliert.

Begründung

Es geht um die Zukunft des Vereins. Und um unsere Glaubwürdgkeit. Um Zusammenhalt. Es geht darum, gegen eine scheinheilige, machtbezogene Führungsrige vorzugehen und Doppelmoral nicht zuzulassen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Lena Reder aus Berlin
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Pro

Die Aburteilung von Großkreutz ist in der Tat einfach nur scheinheilig. Wen hat er denn bitte schön 'verraten' außer vielleicht seine Ehefrau - aber das geht uns nichts an. Nur der Vorstand setzt sich suf ein zu hohes Roß und erweist unserem Club einen Bärendienst! Dass man als Profi-Fußballer bestraft wird, wenn man Opfer von Diebstahl, Geld-Vergessen oder Prügeln wird, ist einfach nur lachhaft!

Contra

Doppelmoral? Der Petent sollte dringend in den Spiegel sehen. Hätte Großkreutz dank seiner fußballerischen Fähigkeiten nicht Millionen verdient, man würde ihn wegen seiner Eskapaden wahlweise als Proll oder Bodensatz der Gesellschaft bezeichnen. Mit Jugendlichen mitten in der Nacht durchs Rotlichtviertel zu ziehen war vereinsschädigendes Verhalten - völlig unabhängig davon, ob er die Schlägerei angezettelt hat oder nicht!