• Von: Nicht öffentlich
  • An: Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 29 Unterstützer
    Sammlung abgeschlossen

Währungspolitik - Einbeziehung von Vermögenswerten in die Inflationsberechnung auf nationaler und internationaler Ebene

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Währungspolitik - Neudefinition der InflationDer Bundestag soll sich dafür einsetzen, dass Vermögenswerte in die Inflationsberechnung auf nationaler und europäischer Ebene einbezogen werden.

Begründung:

Die Währungspolitik der EZB ist es momentan, eine 2 % Inflation zu erreichen, um eine Preisstabilität zu erreichen.Diese Politik zeigt seit einiger Zeit, dass das Geld nicht in die Realwirtschaft fließt und daher nicht durch den HCIP identifiziert werden kann und dadurch nicht die gewünschte Inflation erzielt werden kann.Das Problem liegt in der Natur des HCIP, welches nicht Vermögenswerte berücksichtigt. Diese Vermögenswerte sind im Preis enorm gestiegen und dort spiegelt sich die "Inflation" wieder.Der Bundestag soll sich dafür einsetzen, dass Vermögenswerte + HCPI in die Betrachtung für die Inflation gesetzt werden um ein reales Bild unsere Währung zu garantieren.Die Inflation wäre in diesem Fall vorhanden - auch wenn der HCPI sich nicht ändert.Die momentane Politik ist gefährlich, da Vermögenswerte einen irrealen Wert haben. So könnte eine fremde Macht Vermögenswerte in unsere Währung umwandeln und künstlich eine enorme Nachfrage auf einen Schlag produzieren die wir nicht sättigen mehr könnten und automatisch zu einer realen Hyperinflation führen.

29.08.2016 (aktiv bis 01.11.2016)


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